Lernen in Netzwerken - veränderte Rollen der Lehrpersonen
Learning and Knowing in Networks: Changing roles for Educators and Designers (PDF 238 KB)
George Siemens führt die Inhalte in einem Mindmap ein. Er erklärt kurz die Lerntheorien Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus und führt den Konnektivismus ein. Siemens beschreibt die Metamorphose des Pädagogen in Educators, Master Artist, Network Administrator, Congierge und Curator. Dazu zitiert er die Autoren:
- Master Artist: John Seely Brown in Learning in the Digital Age (21st century) (PDF 899 KB)
- Network Administrator: Fisher Clarence in Teacher as network administrator (PDF 44 KB)
- Concierge und Curator : Curtis Bonk in USA today leads to tomorrow: Teachers as online concierges and can Facebook pioneer save face?
Er beschreibt Eigenschaften und Gemeinsamkeiten der Modelle.
Schlussfolgerungen sind: Lehrpersonen interagieren anders mit Lernenden, weil Lernende immer mehr Ressourcen im Internet, Experten und Peers zur Verfügung haben und sich in Netzwerken organisieren (selbständig Information kreieren und verteilen). ‹Instructional Designers› spielen eine wichtige Rolle, indem sie Lehrpersonen zu Tools und Ressourcen im Netz führen.
lernundenter: Interessant fanden wir seinen Exkurs zu Instructional Design & Learning Theory von Brenda Mergel. Die Autorin betont fünf Fragen von Ertmer und Newby, um Lerntheorien zu unterscheiden. In einer Tabelle werden die Fragen den Theorien Behaviourismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus gestellt und beantwortet:
- Wie findet Lernen statt?
- Welche Faktoren beeinflussen Lernen
- Was ist die Rolle des Gedächtnisses?
- Wie geschieht Transfer?
- Welche Arten von Lernen passiert am besten mit dieser Theorie?
lernundenter: wir empfehlen ausserdem das siebenseitige Quellenverzeichnis (meist Internetressourcen) zur Vertiefung einzelner Aspekte.



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