Visual Thinking Strategies

Visual Thinking Strategies (VTS)

What's going on on this picture?

lautet die Frage auf der Homepage von Visual Thinking Strategies (USA). VTS beinhaltet ein Curriculum basierend auf der Forschung des Psychologen Abigail Housen. Er gründete ‹Theory of Aestetic Development›: er identifizierte fünf Muster, wie Menschen (ExpertInnen und Novizen) Kunstwerke betrachten und darüber erzählen. Dieses Modell ist das Herzstück von VTS. VTS wird in Schulen implementiert.

VTS forscht weiterhin mit dem Ziel, VTS als einen effektiven Weg, kritisches Denken und Kommunikationskompetenz zu fördern.

Das Modell im Überblick: Visual Thinking Strategies Model (PDF 40 KB).

Tags: visual literacy, critical thinking, communication skills.

lernundenter: Visual Thinking Strategies ist eine sehr interessante Site für die Schulung des Sehens, Arten des Sehens und darüber zu sprechen . Die Site bietet Ressourcen für Lehrpersonen und ist eine lohnenswerte Quelle für viele Interessierte.

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Thinking visually

Thinking visually

auf dem Blog L+E Logic + Emotion von David Armano.

 

Social Systems

4 M's und 6 Schritte zu Visual Thinking, eine kurze Präsentation.

lernundenter: interessanter Ansatz, prägnant erklärt. Stöbern in seinem Visual Thinking Archive auf flickr zeigt eine Sammlung seiner Grafiken (unter Creative Commons).

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Kommunizieren im Netz

50 Ways to contribute to a website

Kommunizieren im Netz
Terry Friedman von ‹ICT in Education› beschreibt 50 Tätigkeiten zur Kollaboration auf Websites und Blogs. Sie fördern die Kommunikation im Netz und die Medienkompetenz. Der Beitrag ist auch als Podcast zu hören.

lernundenter: diese Tipps sind hilfreich für verschiedene Zielgruppen:

  • Lehrpersonen können solche Aktivitäten in den Unterricht einbauen.
  • BlogbesitzerInnen animieren ihre LeserInnen zu diesen Aktivitäten und / oder erleichtern sie ihren BesucherInnen
  • Blog- und WebsitebesucherInnen werden angeregt zur Aktivität auf Websites und Blogs.
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A History of Social Media

 

A History of Social Media

von Jane Hart. Social Media hat trotz jungem Alter bereits eine Geschichte. Jane Hart stellt sie vor anhand von Autoren, die das Gegenteil meinen: Soziale Medien sind schon lange bei uns.

Social Media Timeline

Social Media Rockstar sieht den Beginn im Phone Phreaking und rollt die Geschichte bis zum iPhone und GoogleWave auf (illustriert).

Für Sean Carton in Defining Social Media beginnen Social Media mit der Post und enden 2006 mit Twitter. (P.S. Dieser Artikel setzt sich mit verschiedenen Definitionen von Social Media auseinander - empfehlenswert).


Cameron Chapman von ‹webdesigner depot› beginnt in The History and Evolution of Social Media mit dem Usenet, beschreibt (illustriert) eine grosse Anzahl von Plattformen. Am Schluss eine Reflexion mit Kritik, Links zu weiterführenden Artikeln und viele Kommentare zum Post.

lernundenter: der Beitrag von Jane Hart mit den "Ausflügen" zu den anderen Autoren ist interessant und zeigt die Reichweite der Sozialen Medien auf. Dazu zitiert sie am Schluss Cameron Chapman:

There are niche sites for virtually every special interest out there.  There are sites to share photos, videos, status updates, sites for meeting new people and sites to connect with old friends.  It seems there are social solutions to just about every need. In this article, we’ll review the history and evolution of social media from its humble beginnings to the present day."

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Learning Tools Directory 2010

LEARNING TOOLS DIRECTORY 2010

des ‹Centre for Learning & Performance Technologies C4LPT›.

Eine riesige Sammlung von Tools für informelles und formales Lernen in 12 Kategorien: Instructional Tools, Live Tools, Dokumentation und Präsentation, Blogging und Web, Bild, Ton und Wiki, Kommunikation, Microblogging und Twitter, Kollaboration, Socialnetworking, Arbeitstechnik, mobile Tools.

Jede Kategorie innerhalb des Directories enthält spezifische Kriterien, um möglichst viele Merkmale der Tools übersichtlich zu zeigen. Die Favoriten sind markiert und mit einem Link versehen, der zu weiteren Informationen führt.

Das Directory wird laufend aktualisiert. Eigene Einträge sind möglich. Sie werden zuerst überprüft und dann publiziert.

Seit Februar 2010 auch auf Facebook: Center for Learning and & Performance Technologies.

lernundenter: eine Schatzkiste, fundiert und immer aktuell. Mehr über Jane Hart, Gründerin des C4LPT

Karteikarten mit Cobocards

cobocards

 

Cobocards

 

Mit Cobocards lassen sich sehr einfach Karteikarten schreiben, damit online lernen oder  in verschiedenen Versionen ausdrucken (PDF, auch geeignet für iPhone). Herstellen und lernen ist alleine oder im Team möglich. In die Antworten lassen sich Links und Bilder einfügen. Sie können im Pool zu verschiedenen Themen bereits angelegte Sets suchen.

lernundenter hat einen ersten Versuch gemacht: "Twitter-Glossar". Wir finden das Tool intuitiv, also einfach, nicht störanfällig und empfehlen es Lernenden jeden Alters für das selbstorganisierte Lernen und Lehrpersonen für den Unterricht.

Tipp: Beim Ausdruck gehen Quellenangaben verloren. Auch fehlen Metadaten wie Datum, HerstellerIn usw. Also: evtl. diese Angaben direkt im Antwortfeld notieren.

Danke an Birgit Essig für den Hinweis auf "Cobocards".

Abkürzungen sind Glücksache!

‹wer, o / Sappho, verschmäht dich?› (PDF 528 KB)

‹Pschyrembel›, ‹Roche› und ‹Springer› im medizinischen Lektorat. ‹Streiflicht Kultur› aus der Schweizerischen Ärztezeitung | 2006 Nr. 36

Der Autor Daniel Berner:

Was soll man denn machen, wenn man (wie auch immer) ins Lektorat des Schweizerischen Ärzteverlages geraten ist, als Germanist aber nicht nur nichts von Medizin versteht, sondern nun auch noch einen Text mit dem – möglicherweise – vielversprechenden Titel ‹Das SAPHOSyndrom› vor sich auf dem Schreibtisch liegen hat?

Daniel Berner beschreibt humorvoll, was Pschyrembel, Roche Lexikon und Springer Lexikon Medizin zum SAPHO-Syndrom meinen, vergleicht Schreibweisen und Interpretationen der verschiedenen Lexika.

lernundenter: amüsanter Artikel zum Umgang mit medizinischen und anderen Abkürzungen.

Mehr zum Sapho-Syndrom in Wikipedia: SAPHO-Syndrom.

Wortreise von lernundenter: Abkürzungen

Referent angefragt !

Web 3.0 - Was erwartet uns da?

Immer wieder habe ich nach Erhalt der Einladung zur Tagung Unterrichten mit Neuen Medien die Site besucht, um den Referenten für das Schlussreferat ‹Web 3.0 - Was erwartet uns da?› zu erfahren: Beat Döbeli war mein Wunschreferent. Ich machte den Tagungsbesuch vom Referenten abhängig (bei gleichzeitigem Ferienprogramm). Bis kurz vor der Tagung blieb der Eintrag unverändert: ‹Referent angefragt›. Zurück aus meinen Ferien ist alles klar: Beat Döbeli war der Überraschungsreferent.

Ich hätte ihn gerne live erlebt. Zum Glück gibt es wenigstens seine Präsentation . Vielleicht kommt noch mehr?

Web 3.0 - Was erwartet uns da? (1. Slide) 

via Web 2.0, Web 3.0 - wo steht die Schule? auf Beats Weblog

Medienkompetenz kreativ

Lehr- und Lernjournal

Christian Graf, Lehrperson an den Minerva Schulen in Basel bloggt, respektive führt ein Lehr- und Lernjournal seit April 2008.

Wir möchten Ihnen sein neuestes Projekt vorstellen:

Michael Augustin

Lyrik, Prosa, Dramen

in Videos umgesetzt von der Klasse PG5 Minerva Schulen Basel

Zur Projektseite

Am Anfang stand die Idee der Videoproduktion. Nach der Diskussion um Textmaterial kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Autor/Journalisten Michael Augustin, welcher die Texte zu den Videos sprach.

Entstanden sind witzige Kurzfilme, von und mit Schülerinnen und Schülern und unter der Leitung von Christian Graf gedreht. Auch das ‹Making of› kann miterlebt werden. Für HeimwehbaslerInnen gibt es in den Videos immer wieder Szenen aus Basel zu sehen. Und: Sie lernen Michael Augustin kennen:

lernundenter: Christian Graf ist neugierig, unermüdlich an neuen Einsatzmöglichkeiten von ICT im Unterricht interessiert, kreativ, innovativ, engagiert und verschenkend mit seinen Ideen und Kompetenzen.

Christian Graf hat mit seinen Klassenprojekten schon verschiedene Preise gewonnen: lesen Sie dazu mehr in ‹Über›.

Screen Scanning ist nur eine Art des Lesens

Online Literacy Is a Lesser Kind

 

Bleistift
Slow reading counterbalances Web skimming. Der Autor Mark Bauerlein bezieht sich zu Beginn auf Usertests von Jakob Nielsen zum Lesen am Bildschirm. Leserinnen und Leser scannen Text in Form des Buchstaben F: F-Shaped Pattern For Reading Web Content. Nielsen sagt dazu auch ‹F for fast› - F für schnell. Der Autor meint, diese und andere Studien würden erklären, wieso die Erwartungen an den Einsatz von Technologien in der Bildung nicht erfüllt wurden. Er berichtet unter anderem von wenig Erfolgen in den Schulzimmern, von SchülerInnen, die nicht mehr auswendig lernen (wozu - fragen sie) oder ohne das Internet keine Literaturrecherche durchführen können. Dann kommt, worum es ihm hauptsächlich geht:

 

Screen Scanning ist nur eine Art des Lesens.

Dort, wo er unterscheidet zwischen dem Lesen von einerseits Information und andererseits Gedichten, politischen Abhandlungen, Literatur, wo ‹slow reading› angesagt ist, wird es spannend. Die Lösung ist natürlich: Jedes Medium hat seine Stärke, das Web wie das Buch. Jakob Nielsen präzisiert diese Stärken. Der Autor plädiert für mehr Antagonisten des Webs. Bleistifte, Wandtafeln und Textbücher spielen immer noch eine wichtige Rolle. Er schliesst ab mit dem Satz:

Student need to decelerate, and they can't do it by themselves, especially if every inch of the campus in on the grid.

lernundenter: provokativer, lesenswerter und ungewohnter Artikel, wenn wir als Bildungsfachpersonen diese Kritik an den uns gewohnten ‹neuen› Medien lesen, denen wir viele positive Lernund Lehrerfahrungen verdanken. Auf Seite 3 - natürlich musste ich zum Lesen unbedingt den Text ausdrucken! - beschreibt er über mehrere Zeilen sehr schön, welche andere Art von Lesens eine Novelle z.B. verlangt. Ein Text zum Nachdenken und Diskutieren in einem LehrerInnenteam.

Zum Autor: Mark Bauerlein ist Professor an der Emory Universität. Sein letztes Buch The Dumbest Generation: How the Digital Age Stupefies Young Americans and Jeopardizes Our Future (Or, Don't Trust Anyone Under 30) erschien bei Jeremy P. Tarcher/Penguin im 2008.

via Newsletter Jakob Nielsen's Alertbox

Tags: Lesen im Web, Digital Literacy, Medienkompetenz

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