Pflegende Angehörige und ihre Familien

Gerne verweisen wir auf die Abendveranstaltung des WE'G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe (Aarau, Schweiz) vom 11.Mai 2010:

Pflegende Angehörige und ihre Familien

Die Suche nach innovativen Wohn- und Betreuungsformen

Wenn Familienangehörige pflegebedürftig werden, steht früher oder später die Entscheidung an, ob das pflegebedürftige Familienmitglied zuhause bleibt oder eine (teil-)stationäre Pflege- und Betreuungseinrichtung in Anspruch nimmt. Diese Frage stellt sich ganz besonders für Alleinstehende, die nicht auf die Betreuung von nahen Verwandten zurück greifen können. Um als Familie oder Paar in der gewünschten Umgebung zusammen leben zu können, ist eine kluge Kombination nötig: Skill- und Grademix für Pflege und Betreuung, behindertengerechte Architektur und Serviceleistungen für Haushaltaufgaben.

Pflegefachpersonen und Fachangestellte Gesundheit sind für die Problematik besonders angesprochen. In ihrer täglichen Pflege- und Betreuungsarbeit sehen sie die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Mit ihren Ideen und Erfahrungen sollen innovative, flexible, lebenslang vielseitig nutzbare Betreuungs- und Wohnformen skizziert werden. Diese existieren in der Schweiz noch kaum. Angeregt durch die Referate und die Podiumsdiskussion werden an der Abendveranstaltung Möglichkeiten gesucht, um diese Lücke teilweise zu schliessen.

Anreise und Anmeldung mit dem obigen Link. Programm: PDF

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Angehörige zu Hause pflegen

Auf Anfrage geben wir gerne folgendes Weiterbildungsangebot der Lindenhof-Schule in Bern weiter:

Angehörige zuhause pflegen

Für Angehörige ist es oftmals eine grosse Herausforderung und Belastung

  • Patientinnen und Patienten nach einem Spitalaufenthalt zuhause zu betreuen und zu pflegen
  • kranke Familienmitglieder zu unterstützen
  • sich um unterstützungsbedürftige Betagte, welche nicht oder noch nicht in eine entsprechende Institution umziehen wollen, zu kümmern.
zu Hause pflegen

lernundenter: An 4 Kursabenden werden nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch Nähe / Distanz, Grenzen und Entlastungsmöglichkeiten thematisiert.

Download: Kursausschreibung

Weitere Kursangebote

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Elektronische Pflegedokumentation in der Praxis

Gerne publizieren wir dieses interessante Weiterbildungsangebot

Elektronische Pflegedokumentation in der Praxis – bleibt alles anders?

Das Interesse an elektronischen Pflegedokumentationen ist hoch. Ihr Einsatz in der Pflegepraxis nimmt zu. Die Spannbreite der Abbildung des Pflegeprozesses, der Verknüpfung mit Leistungserfassungssystemen und die Integration in Klinikinformationssysteme ist gross.

Folgende Fragen werden diskutiert:

  • Wie funktionieren die Systeme in der täglichen Praxis?
  • Wer profitiert davon?
  • Welchen Nutzen bringt das für Patientinnen und Patienten?
  • Wie verändert sich die Pflegepraxis?
  • Welche Konsequenzen werden daraus für die weitere Entwicklung der Systeme und der Praxis gezogen?

Für wen die Tagung gedacht ist:

Pflegefachpersonen aus dem Management, Controlling und der Pflegeentwicklung; Qualitätsverantwortliche; Bildungsverantwortliche; Pflegefachpersonen die Elektronische Pflegedokumentationssysteme in der Praxis anwenden oder sich dafür vorbereiten wollen; IT Firmen mit Softwarelösungen für das Gesundheitswesen

Praxisreferate aus verschiedenen Schweizer Spitälern bieten eine Plattform für fachliche Diskussionen mit Expertinnen und Experten.

Die Tagung findet am 16.3.2010 im WE'G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, Aarau statt.

Detailprogramm (PDF)

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kompetent, sichtbar wertschöpfend

‹Pflege – kompetent, sichtbar, wertschöpfend›

Der Begriff ‹Wertschöpfung› fällt immer wieder in den Bereichen wie Betriebswirtschaftslehre, Finanzwirtschaft oder Volkswirtschaftslehre, zunehmend aber auch im Gesundheitswesen. Im Rahmen unserer Fachtagung werden wir der Frage nachgehen, ob Pflege ‹nur› als Unterstützungsprozess von medizinischen Wertschöpfungsprozessen gesehen werden kann oder gar einen eigenen wertschöpfenden Anteil hat. Dies möchten wir gerne mit Ihnen zu ausgewählten originären Pflegethemen diskutieren. Hochkarätige Referierende werden in ihren Vorträgen die Attribute ‹kompetent“, ‹sichtbar› und ‹wertschöpfend› aufgreifen und konkretisieren. Im Anschluss an die Vorträge werden die Inhalte der Referate in verschiedenen Workshops vertieft und diskutiert.

Fachtagung am 16. März 2010 am Weiterbildungszentrum Universität St.Gallen (Executive Campus HSG).

Details: Flyer inkl. Anmeldetalon 

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Weiterbildung zum Thema "Sucht"

Gerne publizieren wir ein Weiterbildungsangebot des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF):

Umgang mit Klientinnen und Klienten mit Suchtproblemen im pflegerischen Berufsalltag

Zielgruppe

  • Pflegefachleute aus der ambulanten und stationären Praxis (Akutspitäler, Spitex, Altersheime) sowie andere interessierte Berufsgruppen mit sekundärem Bildungsabschluss

Es sind keine Vorkenntnisse im Suchtbereich nötig. Der Kurs ist sehr praxisorientiert.

Inhalte:

  • Pflegeauftrag, Pflegeplanung und Vereinbarungen
  • Konsum legaler und illegaler Drogen: Wirkungen, Folgen und Interventionen
  • Spezialthema: Sucht im Alter
  • Handlungsmöglichkeiten im eigenen beruflichen Kontext
  • Motivierende Gesprächsführung (mit Übungen)

Datum: 2. und 3.11.2009

Ort: Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung, ISGF, Konradstrasse 32, 8005 Zürich (2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

Patienten- und Angehörigenedukation

Per eMail erhielten wir die Information zu einer Weiterbildung, die wir gerne weiter empfehlen:

Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft der FHS St.Gallen bietet im November 2009 ein dreitägiges Seminar zum Thema ‹Patienten- und Angehörigenedukation› an. Die Inhalte:

  • Grundlagen der Patienten- und Angehörigenedukation
  • Formen der Patienten- und Angehörigenedukation
  • Qualitätskriterien von Materialien in der Patienten- und Angehörigenedukation
  • Motivierende Gesprächsführung
  • Entwicklung eines Praxiskonzeptes der Patienten- und Angehörigenedukation für eine spezifische Patientengruppe

Termine: 4./5. und 25. November 2009 (jeweils 09.15 Uhr bis 17.00 Uhr)

Veranstaltungsort: FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften - Fachbereich Gesundheit

Weitere Informationen im Flyer PDF 564 KB

Psychiatrie-Kongress

6th European Congress on Violence in Clinical Psychiatry

Poster zum Kongress
Der Kongress ist interdisziplinär angelegt. Die Einladung richtet sich an Psychiater, Psychiaterinnen, Pflegende, PsychologInnen, Forschende, Lehrende, Trainer, ManagerInnen und EntscheidungsträgerInnen, die sich mit aggressivem Verhalten von psychiatrischen PatientInnen beschäftigen.

Zeit und Ort: 21. bis zum 24.10.2009 in Stockholm.

Einige Themen: Risiko-Assessment, Prävention, psychologische und pharmakologische Therapien, biologische Faktoren von Gewalt, Ethische Perspektiven, Assessment und Behandlung von autoaggressivem und suizidalem Verhalten.

Programm und Poster

Advances Nursing Practice - eine Tagung

Advanced Nursing Practice Eine Tagung aus der Praxis für die Praxis

Was bedeutet ANP in der Schweiz und welche Herausforderungen ergeben sich in der Praxis?

Die Tagung im Lindenhofspital Bern greift zu den Themen - Zusammenarbeit, Implementierung, Klinische Tätigkeit - Praxisfragen auf. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, mit zu diskutieren und ihre eigenen Erkenntnisse und Meinungen zur Definition und Entwicklung von ANP in der Schweiz einzubringen.
Eingeladen sind alle Pflegeexpertinnen/Pflegeexperten, die bereits in einer ANP-Rolle arbeiten oder sich für das ANP-Konzept interessieren.

Datum 23.10.2009

Programm

Sicherheit in der Pflege

ENNA - European Network Nursing Academies

Logo ENNA

 

Acht Hochschulen mit Angeboten im Bereich Pflege haben den Verbund ‹European Network Nursing Academies (ENNA)› gegründet. Beteiligt sind die WE`G- Hochschule Aarau/Schweiz, die UMIT in Hall/ Österreich, die Universität Salzburg/Österreich und die deutschen Hochschulen Universität Witten/Herdecke, Ev. Fachhochschule Bochum, Fachhochschulen Frankfurt und Münster und die Steinbeis-Hochschule Berlin (Standort NRW). Erwartet wird noch der Beitritt einer niederländischen und einer schwedischen Hochschule.

ENNA lädt zum 1. Kongress ‹Sicherheit in der Pflege› ein.

  • Datum: 13. – 14. November 2009
  • Ort: Campus UWH (Universität Witten Herdecke), Alfred-Herrhausen-Straße 50, 58448 Witten.
  • Themen u.a. sind: Umgang mit Fehlern, Risikoerfassung und Risikominimierung, Meldesysteme, klientenbezogene Risiken - wie Stürze, Aspiration, Dekubitus.

Via Newsletter Stiftung für Patientensicherheit

Wahl- und Handlungsfreiheit im Alter

Zentrum für Gerontologie Zürich

Die Website des ZfG bietet umfassende Information mit Forschungsprojekten, Weiterbildungen und internationale Zeitschriften. Im Archiv gibt es Vorlesungen, Präsentationen zum Download.

Ab 18.2.2009 findet eine interdisziplinäre, öffentliche Vorlesungsreihe statt:

‹Späte Freiheiten? Wahl- und Handlungsfreiheit im Alter›

  • Beginn: 18.2.2009
  • 7 Mittwochabende von 18.15 - 19.45 Uhr
  • an der Universität Zürich
  • eine Anmeldung ist nicht nötig
  • Programm als PDF (115,8KB)

Die Reihe richtet sich an die allgemeine Öffentlichkeit, besonders aber an Personen, die in einem gerontologischen Arbeitsfeld tätig sind oder tätig werden wollen, an Studierende aller Fächer sowie an alle an Altersfragen Interessierten. 

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