Blooming Butterfly - Bloom's Taxonomy Poster

eine andere Art, sich die Bloom's Taxonomien zu merken:

Bloom’s Taxonomy Poster for Elementary Teachers

Blooms Taxonomy Poster

 

Download (Creative Commons Lizenz) auf der Website.

Ein kurzer  Überblick auf Bloom's Taxonomien und ein Link auf das Wiki "Emerging Perspectives on Learning, Teaching and Technologies" mit vielen Hintergründen: Bloom's Taxonomy

Weitere Links zu Bloom's Taxonomien und anderen theoretischen Ansätzen finden Sie auf lernundenter

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Bildung in der Schweiz

Schulstrukturen und Bildungsangebot

Schweiz
 

Der föderalistische Bildungsdschungel in der Schweiz:

Obligatorische Schule: Unterschiede bestehen heute im Vorschulbereich (‹Kindergarten›) mit einem Angebot von ein, zwei oder drei Jahren. In 20 Kantonen dauert die Primarschule sechs Jahre und die Sekundarstufe I drei Jahre. Sechs Kantone kennen eine andere Struktur (5/4 oder 4/5). Eine Angleichung ist im Rahmen des HarmoS-Konkordats vorgesehen.

Auf dieser Seite des EDK Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren können Sie jeden Kanton in der Schweiz einzeln anklicken und sich über und seine Schulstruktur informieren. Ebenfalls interessant sind die Ferienlisten. Hier können Sie für jeden Kanton die Daten der schulischen Ferien für die Jahre 2008, 2009 und 2010 abrufen.

Bild: Wikimedia Commons

Weiterbildung Urologiepflege gesucht

Wir suchen für eine Pflegeexpertin in einer Schweizer Universitätsklinik:

eine urologiespezifische Weiterbildung

  • auf MAS oder MNS Niveau
  • wenn möglich auf Deutsch

Wir würden uns freuen über Tipps von unseren Leserinnen und Lesern aus Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Sie können Ihre Antwort gerne in der Kommentarfunktion eintragen oder an info@lernundenter.com senden.

Wir danken Ihnen im Voraus.

Evaluation von Unterricht

Evaluation von Unterricht und Unterrichtsmanagement in der postgradualen Weiterbildung an der Universität Basel (PDF 621 KB)

Kleine Praxishilfen für Studienleitungen, herausgegeben durch das Advanced Study Centre der Universität Basel (10/2006). 40 S. PDF.

Inhalte:

  • Grundsätzliche Überlegungen bei der Planung einer schriftlichen Evaluation
  • Die vier Schlüsselfragen
  • Konstruktion des Fragebogens: Interpretationsspielraum, Fragentypus, Beurteilungsarten, Kommentare und Bemerkungen
  • Fragenkatalog zur Unterrichtsqualität in Stichworten zu Didaktik, Interaktion, Lerngruppe, bevorzugte Lernbedingungen, Lehrmittel, Lernergebnisse, Allgemeines
  • Fragebogen für eine Unterrichtsbeurteilung in einem Kurs von 1 bis 3 Tagen
  • Fragebogen für die Unterrichtsbeurteilung in einem mehrtägigen bis mehrwöchigen Kurs
  • Spezielle Fragen am Ende längerer Studiengänge
  • 3 Anhänge: Die Dublin Descriptors, 42 Prädikate zur Unterrichtsbeurteilung, Zehn Merkmale guten Unterrichts nach Meyer

lernundenter: Dieses Dokument eignet sich für Teams zur Auseinandersetzung mit Evaluationen oder für eine persönliche Beschäftigung mit EVAs und für die konkrete Kreation von Evaluationen. empfehlenswert.

Wie das Gehirn liest

Wie das Gehirn liest - oder was aus unserem Gehirn wird, wenn es nicht liest.

Vortrag von Prof. Lutz JÄNCKE, Universität Zürich.

Dieses Angebot findet im Rahmen des Bibliothekstages 2008 statt.

 

Buecher

 

Wo: Kollegienhaus der Universität Basel, Aula, Petersplatz 1, Basel

Wann: 23. April um 18.15h

Welche interessante und kostenfreie Angebote es von der Universitätsbibliothek sonst noch gibt -> Universitätsbibliothek Basel Themenabende

Netzwerk Pädagogik für Gesundheitsberufe

Netzwerk Pädagogik für Gesundheitsberufe

Die Fachstelle Careum möchte mit der Initiierung des Netzwerkes zur Entwicklung der Pädagogik in allen Gesundheitsberufen beitragen. Es bietet Berufspersonen des Gesundheitswesen ein Gefäss zum Austausch zu pädagogischen Themen. Im Mittelpunkt steht der gemässigte Konstruktivismus und das Konzept des Problem basierten Lernens mit allen darin integrierten Lernformen.

netzwerken
Die Treffen finden am 5.2., am 19.6. und am 6.11.2008 statt. Sie sind kostenlos und stehen interessierten Personen jederzeit offen.

 

Zielgruppe

  • Bildungsinstitutionen für Gesundheitsberufe (Sekundarstufe 2, Tertiärstufe)
  • Verbände, Gesundheitsorganisationen
  • Bildungsbeauftragte, Bildungsverantwortliche aus Schule und Praxis

Ziele und Inhalte des Netzwerkes

  • Gemeinsame Synergien nutzen
  • Erfahrungen und Informationen austauschen
  • Informationsforum für aktuelle Entwicklungen bieten
  • Projekte und Instrumente und deren Diskussion vorstellen
  • Interessengemeinschaften / Arbeitsgruppen bilden

Details auf der Site und im Flyer PDF

Lernwelten 2008 - Pflege- und Gesundheitspädagogik-Kongress

Lernwelten 2008 - Kongress für Pflege- und Gesundheitspädagogik

Der achte internationale wissenschaftliche Kongress für Gesundheitspädagogik findet vom 18.-20. September 2008 in Augsburg statt.

Unter dem Titel ‹Kultur & Kooperation› sind die Themen Schul- und Unterrichtskultur sowie Schulkooperationen Schwerpunkte.

Professionelle Pflege und Versorgung lebt von der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen sowie der Vernetzung der beteiligten Akteure. Für Ausbildungseinrichtungen bedeutet dies komplexer werdende Anforderungen, z.B. die Vernetzung und Kooperation zwischen Schulen, Qualitätssicherung, -management und Zertifizierung, die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit sowie der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.

Der achte europäische wissenschaftliche Kongress für Gesundheitspädagogik möchte der zunehmenden Relevanz der Thematik Rechnung tragen. Unter dem Motto „Alle Akteure in einem Raum“ sind Lehrer/-innen, Wissenschaftler/- innen, Studierende und Praktiker/-innen aus den Disziplinen Pflege und den Gesundheitsberufen zu einem Diskurs über das ausgeschriebene Thema eingeladen. Insbesondere Studenten und Nachwuchswissenschaftler/-innen sind aufgerufen, sich an diesem Austausch zu beteiligen.

Autor.innen können Beiträge bis zum 30.3.2008 einreichen. Die Themen:

  • Schulkultur (Schulprofile, Schulleitbilder, Coaching etc.)
  • Unterrichtskultur (Lernkultur, individuelles Lernen, Unterrichtsentwicklung, Konflikte etc.)
  • Schulkooperationen (Netzwerke, Internationale Projekte, Interdisziplinäre Projekte und Programme etc.)
  • Freie Themen (z.B. Interdisziplinarität, Internationalität, berufsgruppenübergreifende Projekte etc.)

Flyer

Podcasts Bildung

Podcast im Bildungskonzept

der Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg. Die Themen: Konstruktivismus (Glasersfeld, Varela), Lernen an der Universität, Hintergründe zu Podcasts, Podcast in der allgemeinen Erwachsenenbildung, in der beruflichen Weiterbildung, informelles Lernen. Das Blog wird ergänzt mit einer umfassenden und kategorisierten Linksammlung.

via netzlernen - Podcasting

Careum Forum 2008

Logo Stiftung Careum

Careum Forum 2008

Laufbahnen prägen die Berufsattraktivität – auch in der Pflege?

Alle zwei Jahre führt die Stiftung Careum das Careum Forum durch. Am 31. Januar 2008 von 15:15 bis 19:00 Uhr findet diese Veranstaltung zum fünften Mal, im Hörsaalgebäude Häldeliweg 2, 8044 Zürich, statt.

Mit Referaten von Ursula Renold, Direktorin BBT Bern, Barbara Brühwiler, Direktorin Pflege und HRM USZ Zürich und Thomas Heiniger, Regierungsrat des Kantons Zürich und Vorsteher der Gesundheitsdirektion Zürich wird die aktuelle Fragestellung ‹Laufbahnen prägen die Berufsattraktivität – auch in der Pflege?› beleuchtet.

Das anschliessende Podiumsgespräch und die Diskussion finden mit den Referentinnen und Referenten, sowie mit Elsbeth Wandeler, Geschäftsleiterin SBK, und Urs Sieber, Geschäftsführer OdASanté, statt.

Das Careum Forum ist eine unentgeltliche Fachveranstaltung der Stiftung Careum.

Möchten Sie sich informieren über die Stiftung Careum? Sie stellt sich vor in einer Präsentation (10 Minuten in Bild und Ton). Drei Formate stehen zur Verfügung:

Weiterbildung Beratung - Lernberatung Folge 3

KM Institut für berufliche und personale Weiterbildung

bietet die berufsbegleitende Weiterbildung ‹Beratung in der Weiterbildung› (Zertifikationsstudium der Universität Münster) an mit drei Schwerpunkten:

  • Lehr-Lernberatung
  • Beratung von Menschen im Beruf
  • Lebens- und Laufbahnberatung.

Das Konzept der Weiterbildung beruht neben erwachsenenpädagogischen Theorien, Methoden und Techniken auf einem integrativen Beratungsverständnis. Die adlerianische Individualpsychologie, systemische Beratungstheorien sowie Theorien der Gruppenpädagogik bilden die Grundlage. Aufbauend auf dieser Basis orientiert sich die Ausbildung in ihrem Grundverständnis an den Beraterausbildungen in Deutschland (z. B. der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie, DGIP) und in den USA (American Counseling Association) sowie dem Studiengang Professional Counseling der Georgia State University, College of Education. Entsprechend besteht in dieser Weiterbildung die Verpflichtung, gemäß den dort entwickelten Standards und ethischen Grundlagen zu arbeiten.

Wissenschaftliche Leitung: Frau Prof. Dr. Ursula Sauer-Schiffer, Westfälische Wilhelms-Universität, D-48143 Münster.

Unter ‹Zertifikationsstudium› und ‹Module› gibt es Details zur Weiterbildung. Der nächste Studiengang beginnt im November 2008, Anmeldungen sind sofort möglich.

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