Thepakos - Zeitschrift für Theaterpädagogik

Thepakos

Cover der letzten Ausgabe

Seit August 2006 erscheint Thepakos, Interdisziplinäre Zeitschrift für Theater und Theaterpädagogik 3 mal jährlich und versucht hierbei neue Wege zu gehen. Sie belässt es nicht nur bei einer rein wissenschaftlich-theoretischen Auseinandersetzung, sondern weitet Ihre Ideenschau - dem Wesen des Faches nach - auf ästhetische und praktische Bereiche aus. In der Kombination von Theorie, Praxis und Ästhetik folgt die Zeitschrift einem Möglichkeitsdenken, das es daran anschliessend überzusetzen gilt in ein Wahrscheinlichkeitsdenken.

Das Bild zeigt das Cover der neuesten Ausgabe und enthält unter anderem:

  • Kleines Handbuch für Regisseure
  • Projektbericht aus einer Schule
  • Der mit vielen Preisen ausgezeichnete deutscher Theaterautor und Regisseur Kristo Sagor stellt das Theater ‹Unter Tage› vor. Das Theater dient nicht nur als Spielstätte, sondern ihm auch als Wohnung.
  • Theater und Therapie
  • Das elisabethanische Theater
  • Großer Praxisteil

Die Ausgaben können einzeln oder im Abonnement bestellt werden. Themenauswahl früherer Ausgaben finden Sie auf der Webseite.

Einzelne Beiträge haben wir in einer kurzen Recherche im Netz gefunden:

Mehr zum Verlag und Herausgeber

Weitere Links zu Theaterpädagogik im Newsletter von lernundenter: Theaterpädagogik im (Pflege-)Unterricht

Das Leben ist schön

Das Leben ist schön

Das wünschen wir Ihnen :-)

Bild: Glockengasse von pokpok313

Emotionen erkennen - ein Online-Test

Gnosis Facialis - Emotionen erkennen

Distant von mark sebastian

In diesem Test werden Ihnen nacheinander Gesichter gezeigt. Bei jedem gilt es, unter den Emotionen Freude, Angst, Ekel, Überraschung, Wut, Trauer, Verachtung auszuwählen. Am Ende des Tests erhalten Sie eine Auswertung, wieviele der Emotionen Sie richtig erraten haben.

Bildquelle: Distant (#63457) von mark sebastian

Interessante Links und Hintergründe zu Emotionen in Emotion - eine gefühlsbetonte Wort- und Sehreise (PDF 791KB) (Newsletter 66 von lernundenter)

Kompetenzen älterer MitarbeiterInnen

Quiz Kompetenzpotenzial älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

bauen - arbeiten

Wie verändern sich Kompetenzen beim Aelter werden? Welche nehmen zu, welche ab? Dazu gibt es bei lernundenter ein Quiz (HotPotato).

Grundlagen für das Quiz:

  • Stettler Barbara, Erfahrungswissen und Handlungskompetenz, ISBN 978-3-03905-484-8, zu beziehen z.B. über aeb - Publikationen.
    Mehr über Barbara Stettler auf leisebach + stettler, Organisationsberatung.

Ebenfalls interessant: Ältere lernen anders, aber sie lernen (PDF 97 KB) von Ruedi Winkler. Ab wann wird von ‹älteren› Mitarbeitenden geredet? Was braucht es, wenn mehr ältere Mitarbeitende in den Betrieben arbeiten?

Bild: the old breaks in von zunami

Wahl- und Handlungsfreiheit im Alter

Zentrum für Gerontologie Zürich

Die Website des ZfG bietet umfassende Information mit Forschungsprojekten, Weiterbildungen und internationale Zeitschriften. Im Archiv gibt es Vorlesungen, Präsentationen zum Download.

Ab 18.2.2009 findet eine interdisziplinäre, öffentliche Vorlesungsreihe statt:

‹Späte Freiheiten? Wahl- und Handlungsfreiheit im Alter›

  • Beginn: 18.2.2009
  • 7 Mittwochabende von 18.15 - 19.45 Uhr
  • an der Universität Zürich
  • eine Anmeldung ist nicht nötig
  • Programm als PDF (115,8KB)

Die Reihe richtet sich an die allgemeine Öffentlichkeit, besonders aber an Personen, die in einem gerontologischen Arbeitsfeld tätig sind oder tätig werden wollen, an Studierende aller Fächer sowie an alle an Altersfragen Interessierten. 

Lernen und Lehren im Spital

Im Spital etwas vom Alltag retten

Teddies für die Kinder beim Warten im Spital

45 Jahre Spitalschule im Inselspital Bern, ein ‹Doppelpunkt› von Schweizer Radio DRS mit Karin Frei. Wir hören Gespräche mit dem Vater eines Kindes, mit der Schulleiterin (und Werklehrerin), einer Lehrerin, mit verschiedenen Kindern und der Sozialarbeiterin. Der Podcast zeigt die Anforderungen an Familien (emotionell und organisatorisch) und an die Lehrpersonen (grosse Flexibilität, emotionelle Belastung, schneller Wechsel der betreuten Kinder, wenig messbare Erfolge, Nähe von Beziehungen).

lernundenter empfiehlt:

  • Der Podcast zeigt auf, dass Kinder im Krankenhaus an ihren aktuellen Lernthemen arbeiten können und damit etwas von ihrem Alltag weiter geht. Spürbar werden die besonderen Bedingungen für das Lernen (aktueller Zustand, Untersuchungen, Notfälle)
  • Geschichten über eine Lebensschule, über Krankheit, Tod und Hoffnungsbilder.
  • und ein Porträt der Lehrerin im Spital

Download (MP3, 24.3MB)

Schade, dass diese wichtige Arbeit in der dafür vorgesehenen Seite auf der Website des Inselspitals Spitalpädagogik keinen Niederschlag findet. Sie ist leer.

Leben lernen - Sterben lernen

Leben lernen - Sterben lernen (PDF 71,8KB)

Herbstbaum
 

Vortrag von Dr. phil. Monika Renz an den Basler Psychotherapietagen 2000. Monika Renz, Leiterin der Psychoonkologie am Kantonsspital St. Gallen, gliedert ihr Referat in vier Themen:

  • Kommunikations ist noch am Sterbebett möglich
  • Sterben als Wandlungsprozess
  • Todesnähe als Impuls zu Nachreifung, Bewusstwerdung und letzter Reifung
  • Sterben, um zu leben. Der Tod als letzte Aussage

lernundenter: ihre konkreten Beispiele (aus ihrer Studie) sind eindrücklich beschrieben. Wie sie Gefühlszustände wahrnimmt und im Gespräch überprüft, ist lehrreich.

Interessant ist ihre eigene Einteilung des Sterbeprozesses in drei Stadien: in ein Davor, ein Hindurch und ein Danach (vor, inmitten und nach einer inneren Bewusstseinsschwelle).

Auf der persönlichen Website von Monika Renz finden sich Veranstaltungen / Vorträge / Seminare / Kurse, ihre Veröffentlichungen und Projekte.