Referent angefragt !

Web 3.0 - Was erwartet uns da?

Immer wieder habe ich nach Erhalt der Einladung zur Tagung Unterrichten mit Neuen Medien die Site besucht, um den Referenten für das Schlussreferat ‹Web 3.0 - Was erwartet uns da?› zu erfahren: Beat Döbeli war mein Wunschreferent. Ich machte den Tagungsbesuch vom Referenten abhängig (bei gleichzeitigem Ferienprogramm). Bis kurz vor der Tagung blieb der Eintrag unverändert: ‹Referent angefragt›. Zurück aus meinen Ferien ist alles klar: Beat Döbeli war der Überraschungsreferent.

Ich hätte ihn gerne live erlebt. Zum Glück gibt es wenigstens seine Präsentation . Vielleicht kommt noch mehr?

Web 3.0 - Was erwartet uns da? (1. Slide) 

via Web 2.0, Web 3.0 - wo steht die Schule? auf Beats Weblog

"Digitales" Kamingespräch

Digital Society (Institut für Kommunikationsforschung in Luzern, Pädagogische Hochschule Luzern und Stiftung Mercator Schweiz) lädt ein zum zweiten Kamingespräch.

Kaminfeuer 

Zeit und Ort: 12. Dezember 2008, 20.00 - 22.00 Uhr, MAZ - Die Schweizer Journalistenschule | Lageplan MAZ | Anmeldeformular

Im Mittelpunkt steht der Mensch, der Einfluss von Informations- und Kommunikationstechnologien auf den Menschen (siehe unser früherer Beitrag Menschsein in der digitalen Gesellschaft – Menschenbilder im Wandel.

Diese und ähnliche Fragen über die digitale Identität werden am 2. Kamingespräch in informellen Rahmen mit Helmut Willke diskutiert:

  • Welches Menschenbild passt zur digitalen Gesellschaft?
  • Was wird aus dem Menschen, wenn der Mensch zunehmend in automatisierten Informations- und Entscheidungssysteme integriert wird?
  • Ist Digitalisierung das gleiche wie Globalisierung?
  • Welche Freiräume werden den Menschen (und Maschinen) in Zukunft noch bleiben, bzw. neu eröffnet werden?

Haben Sie Lust, in das erste Kamingespräch mit Oliver Brendel hineinzuhören /sehen (Downloads)?

lernundenter: Diese Veranstaltungen sind wertvolle Möglichkeiten zur Reflexion über die Bedeutung von IT für den Menschen und eine Gelegenheit, in informellem Rahmen einem Experten, einer Expertin (fehlt bis jetzt) zuzuhören und mitzudiskutieren.

Tags: Ethik, ICT, Gläserner Mensch 

Medienkompetenz kreativ

Lehr- und Lernjournal

Christian Graf, Lehrperson an den Minerva Schulen in Basel bloggt, respektive führt ein Lehr- und Lernjournal seit April 2008.

Wir möchten Ihnen sein neuestes Projekt vorstellen:

Michael Augustin

Lyrik, Prosa, Dramen

in Videos umgesetzt von der Klasse PG5 Minerva Schulen Basel

Zur Projektseite

Am Anfang stand die Idee der Videoproduktion. Nach der Diskussion um Textmaterial kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Autor/Journalisten Michael Augustin, welcher die Texte zu den Videos sprach.

Entstanden sind witzige Kurzfilme, von und mit Schülerinnen und Schülern und unter der Leitung von Christian Graf gedreht. Auch das ‹Making of› kann miterlebt werden. Für HeimwehbaslerInnen gibt es in den Videos immer wieder Szenen aus Basel zu sehen. Und: Sie lernen Michael Augustin kennen:

lernundenter: Christian Graf ist neugierig, unermüdlich an neuen Einsatzmöglichkeiten von ICT im Unterricht interessiert, kreativ, innovativ, engagiert und verschenkend mit seinen Ideen und Kompetenzen.

Christian Graf hat mit seinen Klassenprojekten schon verschiedene Preise gewonnen: lesen Sie dazu mehr in ‹Über›.

Bildung in der Schweiz

Schulstrukturen und Bildungsangebot

Schweiz
 

Der föderalistische Bildungsdschungel in der Schweiz:

Obligatorische Schule: Unterschiede bestehen heute im Vorschulbereich (‹Kindergarten›) mit einem Angebot von ein, zwei oder drei Jahren. In 20 Kantonen dauert die Primarschule sechs Jahre und die Sekundarstufe I drei Jahre. Sechs Kantone kennen eine andere Struktur (5/4 oder 4/5). Eine Angleichung ist im Rahmen des HarmoS-Konkordats vorgesehen.

Auf dieser Seite des EDK Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren können Sie jeden Kanton in der Schweiz einzeln anklicken und sich über und seine Schulstruktur informieren. Ebenfalls interessant sind die Ferienlisten. Hier können Sie für jeden Kanton die Daten der schulischen Ferien für die Jahre 2008, 2009 und 2010 abrufen.

Bild: Wikimedia Commons

Geschichte der Pflege im Bild

Sabine Braunschweig zeigt auf ihrer Website Büro für Sozialgeschichte eine Fotosammlung zu Geschichte der Pflege.

Sie können die historischen Fotos für Vorträge und Veranstaltungen oder im Unterricht kostenlos benützen. Für die Verwendung in Publikationen bitte ich Sie, mit mir Rücksprache zu nehmen und das Copyright einzuholen. Dies gilt im besonderen für die Bilder aus Privatbesitz.

lernundenter: Die Fotos in Kategorien von A-Z bieten Einblicke in Tätigkeiten, verschiedene Institutionen und sind interessante Zeitzeugen. Zum Fotoarchiv.

Tipp für den Download: Die Bilder in der Galerie sind sehr klein und wenig attraktiv. Wir empfehlen, einen Screenshot der vergrösserten Webansicht anzulegen und eine anschliessende Bearbeitung in einem Bildprogramm - oder eine Anfrage bei der Autorin für eine grössere Version.

Blogautorin vor vielen Jahren
 

Quelle: aus meinem eigenen Fotoalbum