Bachelor Hebamme für dipl. Pflegefachpersonen

Berner Fachhochschule Gesundheit

bietet ab Februar 2009 einen Bachelorstudiengang Hebamme für dipl. Pflegefachpersonen an.

Die Berner Fachhochschule bietet als einziger Ausbildungsstandort in der Deutschschweiz einen Bachelorstudiengang Hebamme für dipl. Pflegefachpersonen (AKP, PsyKP, KWS, IKP, DN II) an. Er startet im Februar 2009 (Kalenderwoche 8) zum ersten Mal. Der Anmeldeschluss für den Studienstart Februar 2009 ist abgelaufen und das Aufnahmeverfahren abgeschlossen.

Neugeborenes

Für den Studienstart Februar 2010 können Sie sich bereits anmelden, Anmeldeschluss ist 31. Juli 2009. Informationen.

lernundenter: in der Broschüre Bachelor Hebamme (auch für dipl. Pflegefachpersonen) steht beim Anforderungsprofil unter anderem:

verfügen über Medienkompetenz (z.B. Computer driver licence) oder sind bereit, sich diese neben dem Studium anzueignen.

Kernkompetenzen der Medienpartizipation

Die 11 Kernkompetenzen der Medienpartizipation - ein Poster zum Ausdrucken

Prof. Michael G. Wagner der Donau Krems Universität Studiengang Applied Computer Game Studies stellt aus dem Grundlagenpapier von Henry Jenkins eine deutschsprachige Adaption dieser Grundprinzipien als Poster zum Downloaden, Ausdrucken, Aufhängen und Weitergeben zur Verfügung.

Die Vermittlung dieser Kompetenzen ist eine der wichtigsten Aufgaben einer zeitgemäßen Medienpädagogik und bildet daher auch eine wesentliche Grundlage des Masterstudiengangs in MedienSpielPädagogik sowie des Masterstudiengangs in Applied Game Studies.

Poster 11 Kernkompetenzen der Medienpartizipation

Die 11 Kernkompetenzen:

  • Experimentelles Spiel
  • Spiel mit Identitäten
  • Modellbildung und Simulation
  • Wiederverwendung von Inhalten
  • Adaptives Multitasking
  • Verteilte Wahrnehmung
  • Kollektive Intelligenz
  • Bewertung von Medieninhalten
  • Transmediale Navigation
  • Informationsvernetzung
  • Umgang mit alternativen Normen

lernundenter: welche Wege eignen sich, Lernorte im schweizerischen Gesundheitswesen mit diesen Kernkompetenzen "anzufreunden"? Wie den Weg aufzeigen vom Horten persönlichen Wissens zum Verteilen und Vernetzen, vom Recherchieren in Fachdatenbanken zum Integrieren und Beurteilen anderer Quellen.

Wie werden Gesundheitsberufe und Pflege sichtbarer, wenn sie sich nicht vernetzt und was Project New Media Literacies anregt:

‹create circulate connect collaborate - learning in a participatory culture›.

Diese und andere Fragen beschäftigen mich. Wo gibt es Bildungspersonen im Gesundheitswesen, die ähnlichen Fragen nachgehen?

Ich werde mich an die Lektüre von ‹Confronting the Challenges of Participatory Culture: Media Education in the 21st Century› (PDF 6,47 MB) machen.

Yvonne Vignoli - Gedankensplitter

Yvonne Vignoli - ePortfolio

Gedankensplitter aus meinem aktuellen beruflichen Alltag unterstützen mich beim Verdichten von Bildern, Ideen und Wahrnehmungen zu Konzepten, Anleitungen und Produkten.

Seit Juli 2008 lässt uns Yvonne Vignoli in ihrem Blog teilhaben an ihren Gedanken und Ideen bei der Entwicklung von Blended Learning an ihrem Arbeitsplatz. Yvonne Vignoli ist

Projektleiterin Blended Learning am WE’G–Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, Aarau, mitbeteiligt bei Entwicklung und Umgestaltung modularer Angebote des WE’G-Weiterbildungszentrums mit den Schwerpunkten Lernbegleitung, Blended Learning und ePortfolio.

Die Themen kreisen um Web2.0 und ihren Einsatz im Unterricht. Yvonne Vignoli gibt z.B. Tipps zum Umgang mit YouTube. Es gibt Videos zu Web2.0. Sie stellt verschiedene PDFs zur Verfügung zu den Themen:

  • Lernszenarien mit Google Apps und deren Nutzen
  • individuell oder in Gruppen Medienkompetenz fördern
  • Internetlernszenarien: Recherche, Fachartikel lesen, Buchrezension verfassen, Leitfaden / Checklisten erstellen.

Der Bezug zum Careum Explorer als Suchportal und Publikationsort wird sichtbar. Mehr zu Yvonne Vignoli in Gedankensplitter - Start und im Portrait.

lernundenter: Dieses ‹Lautdenken› ist verschenkendes Lernen und Lehren, manchmal konkret, dann wieder fragend oder hinterfragend, kritisch, anregend und ideenstiftend: auf jeden Fall sehr ‹unterwegs›. Noch fehlt eine Vernetzung zu anderen Blogs, was wir hiermit unsererseits gerne tun :-)

lernundenter empfiehlt ‹Gedankensplitter› Lehrpersonen für den Unterricht und Studierenden für ihr selbstorganisiertes Lernen und Förderung ihrer persönlichen Medienkompetenz.

Tutorial zu Audacity

Audioaufzeichnung und -schnitt mit ‹Audacity› PDF 408 KB

von Jörg Schumacher auf mediaculture online

Ein Tutorial vom Download, über die Voreinstellungen, zur Aufnahme bis zum Export.

lernundenter: sehr gut nachvollziehbar, verständlich. "mediaculture online" ist eine empfehlenswerte Quelle für Medienkompetenz und Unterricht.

Poppschutz beim Mikrofon nicht vergessen

Bild: Poppschutz beim Mikrofon nicht vergessen

Audacity How To

Medienpädagogik Praxis-Podcast#1: Audacity HowTo

In unserem ersten Medienpädagogik Praxis Screencast über die Open Source Audio-Software Audacity gehen wir auf die elementaren Grundfunktionen dieser genialen Software ein.

lernundenter: ein kurzweiliger Screencast von 5:15 Minuten mit einigen Funktionen (z.B. LAME). via Podcasting for Learning

lernundenter empfiehlt das Abonnement dieses Podcasts zu medienpädagogischen Themen und zur Förderung von Medienkompetenz allgemein, z.B. der heutige Beitrag: kostenlos PDF erstellen mit dem Freeware-Tool FreePDF XP. Sie können im Screencast direkt den Download des Tools und die Herstellung eines PDF-Dokumentes mitansehen.

pro mente sana - Jahrestagung 2008

mehr Bewegung für die Psychiatrie - Chancen nutzen, Veränderung wagen

eine Tagung zu Recovery und personenzentrierten Angeboten

Auszug auf der Einleitung zur Tagung vom Donnerstag 27. November 2008 und Freitag 28. November 2008 im Kongresszentrum in Biel (CH):

Die psychiatrische Versorgung in der Schweiz ist stark auf herkömmliche psychiatrische Institutionen ausgerichtet. Innovative Ansätze wie die aufsuchende Hilfe, Recovery und Empowerment sind zwar in aller Munde. Ihre Umsetzung in die Praxis erfolgt jedoch nur zögerlich. Die Jubiläumstagung von Pro Mente Sana setzt sich dafür ein, dass den Worten nun auch Taten folgen und die Institutionszentrierung durch Personenzentrierung abgelöst wird. Zukunftweisende Konzepte sollen umgesetzt werden, damit die Wahlfreiheit von psychisch kranken Menschen gestärkt, ihre Genesung gefördert und ihre gleichberechtigte Teilhabe in der Gemeinschaft verwirklicht wird.

zum Tagungsprogramm der pro mente sana

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