Schmap Guide

Hochhaus der GSW

Unsere Foto Hochhaus der GSW auf flickr wurde in den Schmap Guide Berlin aufgenommen. Zur Foto im Schmap Guide.

Schmap Guide bietet verschiedene interaktive Tools für den Einbau in das eigene Blog oder die Website.

Social bookmarking mit LinkARENA

LinkARENA

LinkArena ist kostenloser Bookmark-Manager und Suchmaschine. Zur Geschichte der LinkARENA gibt es einen Wikipedia-Eintrag: LinkArena

Das Projekt wurde Ende 2002 ursprünglich unter dem Namen ‹Favoriten-Web› veröffentlich, wurde jedoch im Mai 2004 in Linkarena umbenannt. Linkarena gilt somit als Pionier der deutschen Social Bookmarking-Anwendungen.

Die Zielsetzung von LinkArena ist hoch: Über LinkArena (wurde allerdings seit 2007 inhaltlich nicht angepasst).

Einige Merkmale: 

  • LinkArena ist eine deutschsprachige Community.
  • Die Gruppenfunktionalität ist derzeit noch nicht aktiv (25.5.2008).
  • Im Januar 2008 waren 20'000 Mitglieder registriert.
  • Die Betreiber loben LinkArena als sehr gut verlinkt.
  • Es gibt Charts. Dabei ist die Anzahl der Bookmarks eines Mitglieds ausschlaggebendes Kriterium.
  • UserInnen können ihre Bookmarks entweder mit Tags versorgen oder eigene thematische Linksammlungen (Unterordner) anlegen.
  • Dazu gibt es ein LinkArenaBlog mit mehreren Autoren.

Social bookmarking in Plain English

Social bookmarking in Plain English

von commoncraft. Social bookmarking - exemplarisch an del.icio.us erklärt und mit dem Nutzen für Lehrpersonen visualisiert.

lernundenter: empfehlenswert! kurz und prägnant, das Wichtigste (an drei Fingern aufgezählt).

Welcher Gedanke hinter den Paperworks (den kurzen Videos) steckt: Our Work

We are hired to produce videos that make complex ideas easier to understand. We focus on simplicity, creativity and clear explanations to create videos that stick.

Weitere Paperworks

Reanimation

Herz-Lungen-Wiederbelebung

LifePack

Der Beitrag in Wikipedia wurde in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen.

lernundenter: ausführlich und mit vielen weiterführenden Quellen und Hintergründen.

Bild: LIFEPAK 5 (paddles) von status6

1:0 für das Herz

1:0 für das Herz - Die Schweizerische Herzstiftung als EM-Coach

1:0 für ihr Herz
 

Mit den Fussball-Europameisterschaften im Juni werden für Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern Wochen purer Spannung angepfiffen. Doch das Fussballfieber kann das Herz belasten. Damit der Genuss möglichst ungetrübt bleibt, gibt die Schweizerische Herzstiftung einen Faltprospekt mit Herztipps für die EM-Zeit heraus.

‹1:0 für das Herz› heisst der kleine, fussballfeld-grüne EM-Coach der Schweizerischen Herzstiftung. Obwohl Gegner wie Stress, erhöhter Alkoholkonsum, Rauchen, kalorienreiches Essen und körperliche Passivität im Spiel sein können, soll das Herz die Meisterschaft gewinnen. Sechs einfache Tipps zeigen, worauf es ankommt. Sie reichen von «Dribbeln» nach der ersten Halbzeit über die ‹rote Karte› für ungesunde TV-Happen bis zum ‹Teamgeist› beim Zuschauen. Zusätzlich finden Fussballbegeisterte Anregungen zu gesunden Snacks und einem zeitsparenden kulinarischen Volltreffer.

Studien haben gezeigt, dass sich während Fussballmeisterschaften vermehrt Herz-Kreislauf-Notfälle ereignen. Sollte Anlass für einen solchen Verdacht bestehen: Ohne abzuwarten die Notrufnummer 144 alarmieren. Auch dieser Hinweis sowie zusätzliche Links finden sich im neuen EM-Faltblatt der Schweizerischen Herzstiftung zur Fussball-EM.

Sie können den Flyer online bestellen unter Publikationen (es braucht etwas Geduld, bis der Flyer kommt).

lernundenter: Die Website der Schweizerischen Herzstiftung ist eine empfehlenswerte Quelle für die Information zu Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen mit z.B. einem Online-Risiko-Check, Links zu PatientInnenorganisationen, Broschüren zum Bestellen, Forschung, Anatomie, Patholophysiologie.

eLearning-Praxisbuch

Das eLearning-Praxisbuch

Online unterstützte Lernangebote in Aus- und Fortbildung konzipieren und begleiten.
Ein Hand- und Arbeitsbuch von Julia Born.

Das eLearning-Praxisbuch von Julia Born

 

Klappentext:

Als Online-Moderatorin oder Teletutor hilft Ihnen dieses Buch, die Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit zu meistern. Sie erfahren, wie Sie Lernende dabei unterstützen, ihr Lernen selbständig zu organisieren und ihre persönlichen Ziele zu erreichen.

Wenn Sie selbst Seminare konzipieren und leiten wollen, finden Sie hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um auf lerntheoretischer Grundlage und mit Hilfe didaktischer Analyse Online-Bildungsangebote zu entwickeln und durchzuführen.

zur Autorin:
Julia Born gehört zum Leitungsteam der religionspädagogischen Internetplattform rpi-virtuell, die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eingerichtet wurde. Sie ist zuständig für Internetredaktion, Community-Management und online unterstütztes Lernen (OUL) und leitet die Fortbildungen zur Konzeption, Durchführung und Begleitung von Online-Seminaren.

lernundenter: ein Blick (vorerst nur) ins Inhaltsverzeichnis zeigt eine umfassende Themenwahl: Online-Lernen - Ideal und Wirklichkeit, Kommunikation, Kooperation, schwierige Situationen, konstruktiver Umgang mit Konflikten, Aufgaben und Rollen der Online-Moderatorin / Teletutorin / eTrainerin, eLearning 2.0, Online-Lernangebot planen, durchführen und evaluieren. Im Anhang: ein Glossar.

Wer selbst Online-Kurse als Teilnehmerin oder Moderatorin erlebt hat, fühlt sich angesprochen. Wer in der nächsten Zeit Gruppen oder einzelne Personen virtuell begleiten wird, findet in diesem Buch die wichtigsten Themen: konkret und praxisorientiert.

Wir empfehlen Ihnen auch einen Besuch von www.rpi-virtuell.net, religionspädagogische Internetplattform, Materialien - Austausch und Kooperation - Online-Lernen.

Guide to cultural and spiritual awareness

A guide to cultural and spiritual awareness

von Jean Serge Mootoo in Nursing Standard (2005).

Der Autor beschreibt Bedürfnisse von Menschen verschiedener Kulturen und wie Pflegende oder andere Berufsangehörige diese berücksichtigen können. Die Themen sind:

  • Religionen
  • Ernährung
  • Geburt
  • beim Sterben und nach dem Sterben
  • Hygiene
  • Familienplanung
  • Pflege durch weibliche, männliche oder gleichgeschlechtliche Pflegende
  • Bluttransfusionen und Organtransplantationen.

Besonderheiten sind ebenfalls berücksichtigt. Der Vorgang beim Erkunden von Namen bei asiatischen Menschen ist in einer Grafik dargestellt. Speziell erwähnt sind die Bedürfnisse von Fahrenden.

lernundenter: informativ, kurz gehalten und verständlich.  

PDF 254 KB

Anwesenheit von Angehörigen bei Reanimationen?

Family Witnessed Resuscitation - Angehörigenanwesenheit während der CPR*

Der Autor Stefan Köberich, Pflegeexperte am Universitätsklinikum Freiburg im Breisgau für die Bereiche Kardiologie/Angiologie, Pneumologie und Herz- und Gefäßchirurgie befasst sich intensiv mit dem Thema: Sollen Angehörige dabei sein, wenn ein ihnen nahestehender Mensch wiederbelebt wird?

Herr Köberich stellt auf seiner Website seine Recherchen, Links und Vorträge zur Verfügung.

Die American Heart Association (AHA) und die European Resuscitation Council (ERC) haben in ihren Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation (CPR) aus dem Jahr 2000 und 2005 die Empfehlung ausgesprochen, die Anwesenheit von Angehörigen während der CPR in Betracht zu ziehen. Dieses Konzept hat in Deutschland bislang wenig Rezeption gefunden.

lernundenter: Das Thema wird deutlich in seinem Referat Anwesenheit von Angehörigen während der kardiopulmonalen Reanimation (PDF 2,42 MB). Er betrachtet die Fragestellung aus der Sicht von PatientInnen, Angehörigen und Pflegenden. Er stellt Positionspapiere vor und macht Vorschläge zur Implementierung. Am Kongress empfiehlt er der Schweizerischen Interessengemeinschaft Notfallpflege, das Thema anzugehen.

via Zeitschrift Krankenpflege 5/2008: ‹Von Atemnot bis zu den Zeugen Jehovas›.

Mehr dazu im Artikel des Autors Anwesenheit von Angehörigen während einer kardiopulmonalen Reanimation auf zwai, erschienen in ‹intensiv›, Fachzeitschrift für Intensivpflege und Anästhesie, Georg Thieme Verlag (intensiv 2005; 13: 215-220)

* CPR = Cardiopulmonale Reanimation

Cardiopulmonale Reanimation (CPR)

Aktuelle Reanimationsrichtlinien: Eine Kurzübersicht (PDF 411 KB)

aus Schweiz. Med. Forum 2007/7. Im Rahmen einer HELP-Kampagne der Schweizerischen Herzstiftung hat Swiss Resuscitation Council (SRC) Ärztinnen und Ärzten für die Schulung breiter Bevölkerungskreise die aktuell geltenden Richtlinien für Basic Life Support (BLS) und die Anwendung der automatischen externen Defibrillation (AED) zur Verfügung gestellt. Abbildungen zeigen die ‹Überlebenskette› und ‹BLS und AED für Professionals›.

Diese Überlebenskette reisst beim schwächsten Glied. In der Schweiz sind dies die Kettenglieder frühzeitige Herz-Lungen-Wiederbelebung und frühzeitige Defibrillation durch Ersthelfer, d.h. fehlende, zu spät begonnene oder zu wenig effiziente Reanimationsmassnahmen durch Ersthelfer sowie die zu späte Verfügbarkeit von Defibrillatoren. Es wird geschätzt, dass dank einer gut funktionierenden Überlebenskette in der Schweiz zwei- bis viermal mehr Menschen als heute gerettet werden könnten.

Ersthelfer und didaktisch geschulte AusbildnerInnen (mit idealerweise eigener praktischer Reanimationserfahrung) spielen wichtige Rollen.

Ziele des Swiss Resuscitation Council sind, Grundlagen für die Verbreitung qualitativ guter kardiopulmonaler Reanimation (CPR) in der Schweiz bereitzustellen und die Vereinheitlichung der CPR-Ausbildung. Swiss Resuscitation Council hat wegen der didaktisch hervorragenden Ausbildungsunterlagen das Konzept der American Heart Association (AHA) übernommen und ist wegen der guten Erfahrungen dabei geblieben.

Eckpfeiler der Richtlinien sind:

die möglichst ununterbrochene Thoraxkompression sowie die Änderung des Verhältnisses Thoraxkompression/Ventilation auf neu 30:2. Damit möglichst lückenlos Herzdruckmassage verabreicht werden kann, wird nur noch einmal pro Zyklus defibrilliert. Ist eine Beatmung nicht zumutbar, können sich die Ersthelfer allein auf Thoraxkompressionen beschränken. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass sich so mehr Ersthelfer dazu entschliessen können, die Zeit bis zum Eintreffen professioneller Hilfe mit Reanimationsmassnahmen zu überbrücken.

Mehr lernen mit audiovisuellen Medien (englisch): 2005 American Heart Association Guidelines for Cardiopulmonary Resuscitation and Emergency Cardiovascular Care.

Update 2008 des Handbook of Emergency Cardiovascular Care der American Heart Association (zu bestellen gegen Bezahlung).

Überlebenskette auf AHA

via Careum Explorer Informationen zu Notfall, Rettung und Reanimation

Cultural and Spiritual Sensitivity

Cultural and Spiritual Sensitivity: A Learning Module (PDF 507 KB)

‹A Quick Guide to Cultures and Spiritual Traditions› sind zwei Arbeiten in einem PDF von Sue Wintz, BCC and Earl Cooper, BCC (2002 und 2003).

Die AutorInnen begründen in der Einführung die Wichtigkeit kultureller und spiritueller Sensitivität bei Pflegefachpersonen.

Ziele:

  • das eigene kulturelle und spirituell Erbe identifizieren und anerkennen inklusive der eigenen kulturellen Werte, Ansichten und Subjektivität und wie diese die Haltung in der Pflege beeinflussen
  • verschiedene Komponenten von Kultur und Spiritualität beschreiben
  • angepasste kulturelle und spirituelle Sensitivität in der Pflege identifizieren.
Das Lernen beginnt mit einer neunseitigen Selbsteinschätzung. Dann folgen die eigentlichen Inhalte:
  1. Lerninformationen: Die AutorInnen streuen Beispiele, Geschichten und Tipps ein. Es gibt konkrete Hinweise für Pflegesituationen bei verschiedenen Kulturen.
    Zwei Seiten sind der Seelsorge gewidmet.
    Es folgt ein Selbsttest (S. 32) zur bisherigen Lektüre mit Antworten auf einer späteren Seite.
  2. ‹Quick Guide for Cultures and Spiritual Traditions› (S. 37). Hier finden Sie Tabellen (27 Religionen) mit Stichworten und kurzen konkreten Informationen zu Ritualen, Umgang mit Gesundheit, Krankheit, Tod, Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und religiöse Praktiken.

Am Schluss: Materialien für den Unterricht (S. 92) und Printmedien.

lernundenter: eine sehr differenzierte Arbeit! In den Lerninformationen und den Tabellen gibt es zahlreiche Beispiele: subtile Zeichen, die wichtig sind für die Wahrnehmung von Menschen anderer Kulturen. Es zeigt die Bedeutung nonverbaler Kommunikation sehr gut auf. Die Tabellen eignen sich ausgezeichnet für die Berufspraxis (nach Religionen geordnet, übersichtlich, kurz). lernundenter empfiehlt die Arbeit für den Unterricht und eine kultursensible Pflegepraxis. Auch Personen aus anderen sozialen Berufen können von der Auseinandersetzung mit dieser Arbeit (und damit auch mit sich selbst) profitieren.

Tags: Spiritualität, Spiritual Distress, Patientenedukation, transkulturell lernen, transkulturell pflegen, transkulturelle Kompetenz.

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