Muslime im Krankenhaus

Kultur und Gesundheit

Das Wissensportal zum Thema Kultur und Gesundheit. Es wurde im Rahmen des Forschungsprojekts ‹Informations- und Beratungsangebote zur verbesserten Versorgung von Muslimen im deutschen Gesundheitswesen› an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz entwickelt.

lernundenter: Der Schwerpunkt der Site liegt auf Begegnungen mit muslimischen Patientinnen und Patienten und beschränkt sich auf Institutionen in Deutschland. Zielgruppen sind Fachpersonen im Gesundheits- und Sozialbereich.

Die Themen sind praxisbezogen und breitgefächert, z.B. Konfliktfelder in der Praxis. Die Seiten Gesundheit, Krankheit und muslimische Patienten tragen viel zum Verständnis von muslimischen Patienten und Patientinnen bei. Empfehlenswert sind ausserdem

Netzwerk Pädagogik für Gesundheitsberufe

Netzwerk Pädagogik für Gesundheitsberufe

Die Fachstelle Careum möchte mit der Initiierung des Netzwerkes zur Entwicklung der Pädagogik in allen Gesundheitsberufen beitragen. Es bietet Berufspersonen des Gesundheitswesen ein Gefäss zum Austausch zu pädagogischen Themen. Im Mittelpunkt steht der gemässigte Konstruktivismus und das Konzept des Problem basierten Lernens mit allen darin integrierten Lernformen.

netzwerken
Die Treffen finden am 5.2., am 19.6. und am 6.11.2008 statt. Sie sind kostenlos und stehen interessierten Personen jederzeit offen.

 

Zielgruppe

  • Bildungsinstitutionen für Gesundheitsberufe (Sekundarstufe 2, Tertiärstufe)
  • Verbände, Gesundheitsorganisationen
  • Bildungsbeauftragte, Bildungsverantwortliche aus Schule und Praxis

Ziele und Inhalte des Netzwerkes

  • Gemeinsame Synergien nutzen
  • Erfahrungen und Informationen austauschen
  • Informationsforum für aktuelle Entwicklungen bieten
  • Projekte und Instrumente und deren Diskussion vorstellen
  • Interessengemeinschaften / Arbeitsgruppen bilden

Details auf der Site und im Flyer PDF

Careum-Explorer

Careum-Explorer

Careum Explorer ist seit September 2007 online mit dem Ziel:

Das Internetportal Careum-Explorer wird Ihr zukünftiger Einstiegspunkt rund um die Fachinformation für Gesundheitsberufe sein.

Weshalb und was bietet Careum-Explorer?

Neue Aus- und Weiterbildungen, der Ruf nach evidenzbasierter Betreuung und Qualitätssicherung und die zunehmende Professionalisierung der nichtärztlichen Gesundheitsberufe werden den Bedarf an Fachliteratur und an Fachaustausch unter den Fachleuten steigern. Diesem Bedarf will die Stiftung Careum mit dem Projekt Careum-Explorer entgegen kommen, indem der Zugang zur elektronischen Fachinformation erleichtert, sowie eine Plattform für Fachkommunikation geschaffen werden. Der Careum-Explorer ist ab dem 6. September 2007 im Internet online und wird nun kontinuierlich weiterentwickelt. Das Projekt ist offen für Kooperationen mit allen interessierten Kreisen.

Sie können eine Weiterbildungsgang oder einen Termin selbst eintragen, im Forum diskutieren und: Ihr Feedback zur Site ist gewünscht.

Careum-Explorer will ein wirklich umfassendes Portal für die deutschsprachigen Gesundheitsberufe sein. Wir möchten uns unterscheiden von anderen Pflegeportalen durch - Vollständigkeit - Erschliessung - Suchfunktion - Benutzbarkeit. Sie können uns dabei unterstützen durch Feedback, Kritik, Anregungen - schreiben Sie uns !

Innerhalb der breitgefächerten Themen können Sie wählen zwischen Datenbanken, E-Books (aktuell noch nicht erhältlich) und Facharbeiten. Ausserdem gibt es einen Newsletter zu abonnieren. Careum-explorer.ch wird von der Stiftung Careum finanziert und wurde in Zusammenarbeit mit Fa. Mediscope erstellt.

lernundenter: Careum-Explorer wird - mit zunehmenden Inhalten - eine wichtiger Ort der Information und des Austausches für die Pflege. Wir empfehlen Pflegefachpersonen und Bildungsfachpersonen im Gesundheitsbereich diese Site.

Unsere bisherigen Postings im Blog zu Careum:

Lernwelten 2008 - Pflege- und Gesundheitspädagogik-Kongress

Lernwelten 2008 - Kongress für Pflege- und Gesundheitspädagogik

Der achte internationale wissenschaftliche Kongress für Gesundheitspädagogik findet vom 18.-20. September 2008 in Augsburg statt.

Unter dem Titel ‹Kultur & Kooperation› sind die Themen Schul- und Unterrichtskultur sowie Schulkooperationen Schwerpunkte.

Professionelle Pflege und Versorgung lebt von der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen sowie der Vernetzung der beteiligten Akteure. Für Ausbildungseinrichtungen bedeutet dies komplexer werdende Anforderungen, z.B. die Vernetzung und Kooperation zwischen Schulen, Qualitätssicherung, -management und Zertifizierung, die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit sowie der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.

Der achte europäische wissenschaftliche Kongress für Gesundheitspädagogik möchte der zunehmenden Relevanz der Thematik Rechnung tragen. Unter dem Motto „Alle Akteure in einem Raum“ sind Lehrer/-innen, Wissenschaftler/- innen, Studierende und Praktiker/-innen aus den Disziplinen Pflege und den Gesundheitsberufen zu einem Diskurs über das ausgeschriebene Thema eingeladen. Insbesondere Studenten und Nachwuchswissenschaftler/-innen sind aufgerufen, sich an diesem Austausch zu beteiligen.

Autor.innen können Beiträge bis zum 30.3.2008 einreichen. Die Themen:

  • Schulkultur (Schulprofile, Schulleitbilder, Coaching etc.)
  • Unterrichtskultur (Lernkultur, individuelles Lernen, Unterrichtsentwicklung, Konflikte etc.)
  • Schulkooperationen (Netzwerke, Internationale Projekte, Interdisziplinäre Projekte und Programme etc.)
  • Freie Themen (z.B. Interdisziplinarität, Internationalität, berufsgruppenübergreifende Projekte etc.)

Flyer

Podcasts im Unterricht

Schoolpodcast@PHR

Podcasts für (Hoch)Schule und Unterricht von Prof. lic. phil. I Martin Hofmann, Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen (Schweiz), Kompetenzzentrum Bildungsinformatik und Medienpädagogik (ICT-Zentrum). Einige Beispiele: Kopfrechnen, Lernpsychologie, Gitarrenstunde, Märchen, Hörspiele, Interviews, Unterrichtsreflexionen.

lernundenter: Studierende der Pädagogischen Hochschule Rohrschach (PHR) in der Schweiz produzieren Podcasts. Sie lernen dabei inhaltlich (ein Thema für Lernende bearbeiten, Reflexion von Unterricht), fördern ihre Medien- und Sprachkompetenz. Beim Anhören einiger Beispiele ist auch der Spass bei den ProduzentInnen spürbar.

Schoolpodcast@PHR zeigt Möglichkeiten, wie mit Podcasts Unterricht abwechslungsreicher und aktueller gestaltet werden kann. Sie können sich über die Ziele des Autors informieren und finden viele Links zum Thema Podcast. Manche Podcasts sind in Schweizer Dialekt.

Wir empfehlen für Ihr vertieftes Interesse besonders den Link des Autors zu Podcast in Education von Thomas Stierli. Sicher werden Sie, ausgehend von seiner HomePage BullinoWiki noch viele spannende Entdeckungen machen.

Gemeinsam lernen im Netz

Wir haben von einer interessanten Buchvernissage gehört und laden ebenfalls ein:

Gemeinsam lernen im Netz

Computerunterstütztes kollaboratives Lernen in der Berufsbildung.

 

Cover: Gemeinsam lernen im Netz

 

Autor: Bernd Räpple, Verantwortlicher eLearning / eHealth an der Rotkreuzstiftung für Krankenpflege Lindenhof Schule Bern

Zur Lebenswelt junger Menschen gehört heute ganz selbstverständlich die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Der Autor zeigt, wie IKT zur Bereicherung konstruktivistischer Lehr- und Lernszenarien gezielt auch in die berufliche Bildung integriert werden kann. Konkrete Beispiele demonstrieren, wie eine erfolgreiche Integration von computerunterstütztem kollaborativem Lernen geschieht. Ausführliche Checklisten machen das Buch zum eigentlichen Praxishandbuch.

Berufsbildungsverantwortliche aus Schule und Praxis finden hier eine Inspirationsquelle für die Weiterentwicklung ihrer Lehr- und Lernarrangements. Entscheidungsträgerinnen und -träger werden das Buch als Impulsquelle für die Weiterentwicklung beruflicher Bildungsgänge nutzen.

Die Buchvernissage findet am 26. Februar 2008, 16.30 Uhr in der Lindenhof Schule Bern statt.

Flyer Einladung

lernundenter: Wie an der Lindenhof Schule in Bern ‹gemeinsam im Netz› gelernt wird, können Sie direkt an der Vernissage erfahren.

Geschichte der visuellen Kommunikation

The History of Visual Communication

Von Höhlenmalereien, über das Alphabet, das Buch bis zum Computer: 10 Seiten informieren über die Geschichte der Visuellen Kommunikation.

lernundenter: gut dokumentiert mit Bildmaterial. Die Autorin unterscheidet bei den Links in Referenzen und weiterführende Quellen. Wem das grosse Leseangebot zu viel wird, wird sich gerne in die zahlreichen Links einklicken. Und: Entdecken Sie die Kompetenzen und Kreativität der Autorin auf ihrer spannenden Website Elif Ayiter: Citrinitas.

Zur Autorin: Elif Ayiter aus Istanbul ist Designerin, Künstlerin, Lehrerin und spezialisiert in der Entwicklung von hybriden Anwendungen zwischen Kunst und Design und Computerwissenschaften. 

Fotos von Elif Ayiter, aka. Alpha Auer auf flickr zeigen ihre Arbeit, ihre Kunst und ihre Aktivitäten in Second Life.

 

Elif Ayiter auf flickr
 

 

Inanimate Alice

Inanimate Alice

Geschichten mit Bild, Ton und interaktiven Elementen von Alice, aufgewachsen in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts und ihrem imaginären digitalen Freund Brad. Über zehn Episoden geht die Geschichte. Aktuell sind drei (Alice in China, Italien und Russland) anzusehen, zu hören und mitzuspielen (in vier Sprachen).

iTeach Inanimate Alice

Der Link iTeach Inanimate Alice führt zu den Hintergründen. Die Filme sind Lehr- und Lernmaterialien für ‹Digital Literacy› und ‹Media Literacy›. Nach einer Mail an den Autor erhalten Sie Lektionseinheiten und Ressourcen ‹Inanimate Alice: Education Portal› (als PDF), bestehend aus:

  • 4 Lektionen mit Zielsetzungen, Internetressourcen, Medientypen, Zielen, Einführung, Lehrstrategien, Tipps
  • Arbeitsaufträge (Lesen, Reflektieren, Diskutieren)
  • Fragestellungen
  • Tipps und Hilfestellungen

lernundenter: Die Fragestellungen sind konkret und beziehen sich auf die Filmepisoden. Die Anleitungen öffnen Augen und Ohren, vor allem wenn man/frau vorher die Filme ohne diese gesehen hat. Die Fragen sensibilisieren für Text, Bild und Ton. Empfehlenswert: gute Impulse für eigene Präsentationen, Filme oder auch Podcasts.

Inanimate Alice ist ein Projekt des Europäischen Jahres des Interkulturellen Dialoges, beschrieben im gestrigen Beitrag.

Tags: Digital Literacy, Media Literacy, Netgeneration, Netzgerneration, transkulturell lernen und lehren, Story telling.

2008 - Das Jahr des Interkulturellen Dialogs

2008 European Year of Intercultural Dialogue (EYID)

Das Jahr des Interkulturellen Dialogs

Europas kulturelle Vielfalt nimmt zu. Die Erweiterung der Europäischen Union, die Liberalisierung der Arbeitsmärkte, und die Globalisierung haben in vielen Ländern zu einem Mehr an Multikulturalität, einer höheren Zahl an Sprachen und Glaubensbekenntnissen, sowie ethnischen und kulturellen Hintergründen geführt. In der Folge spielt der interkulturelle Dialog eine immer wichtigere Rolle in der Förderung der europäischen Identität und Staatsbürgerschaft.

Das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 ist eine Würdigung des einzigartigen Vorteils, den Europas grosse kulturelle Vielfalt bedeutet. Europas Einwohner sind so dazu aufgefordert, sich mit unserem reichen kulturellen Erbe und den verschiedenen Kulturen zu befassen.

Das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs (2008) wurde begründet durch die Entscheidung 1983/2006/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (18. September 2006).

Was verstehen Sie unter interkulturellem Dialog? (dazu ein kurzes Video). Die Site lädt ein, an Projekten teilzunehmen, Projekte einzugeben und bietet dafür eine Toolbox mit Materialien an.

lernundenter-Tipps:

online Anatomie lernen

Anatomie online lernen. Zwei eLearning-Beispiele:

‹Free interactive atlas of human anatomy›.

e-anatomy ist eine eLearning-Website (englisch und französisch). Mehr als 1500 Schnitte von normalen Computertomogrammen (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT oder MRI) können abgesucht werden. Die Bilder sind bezeichnet mit ihren anatomischen Begriffen (in mehreren Sprachen wählbar). Ein Video demonstriert das Lernen mit dem Angebot.

 

Fussmodell - Bils aus e-anatomy
 

 

lernundenter: ausführlich, interaktiv. Eine kurze Registration ist nötig. Dann sind die Möglichkeiten (auch Downloads der Bilder) gross. Die Site funktioniert mit mehreren Browsern (Flash-Plug-In notwendig). Zielgruppe: Fachpersonen aus Gesundheitsberufen

Eine kurze Demo gibt einen ersten Überblick über die erstaunlichen Funktionen der Anatomie-Site: interaktives 3D Modell (einzelne Organe ausschliessen, drehen, isolieren oder zoomen), detaillierte Modelle aller Organsysteme, dynamische Suchmöglichkeiten.

lernundenter: eine kurze Registrierung ist nötig. Nachteil: Visible Body funktioniert nur mit dem Internet Explorer. Die Systemanforderungen für die interaktiven Möglichkeiten sind relativ hoch. Deshalb sind Downloads von Plug-Ins unter Umständen nötig.

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