Literacy-Konzepte von educaguides
von Andrea Bertschi-Kaufmann, Armin Hollenstein, Esther Wiesner. Die Autor.innen untersuchten Literacy, Media Literacy, Kompetenzdomänen von Literacy und wie Literacy gefördert werden kann.
Literacy bezeichnet die Fähigkeit, aus Mitteilungen in unterschiedlichen Symbolsystemen Sinn zu rekonstruieren, so gewonnene Information zu analysieren und zu bewerten. Mehr noch: Literacy beinhaltet die Fähigkeit, solche Systeme zur gegenseitigen Verständigung zu nutzen. Selbstverständlich gilt diese Umschreibung auch für die traditionelle Sprache und Schriftlichkeit. Wichtig hier ist aber der Einbezug der digitalen Medien. Bemerkenswert ist, dass dieser Ansatz aus der Urzeit des World Wide Web stammt. Das WWW wurde im Jahr 1989 im CERN@Genf konzipiert; als diese Definition publiziert wurde, standen für die Allgemeinheit weder Browser noch Web-Inhalte im heutigen Verständnis zur Verfügung. In den letzten Jahren ist verschiedentlich versucht worden, den Literacy-Begriff so auszugestalten, dass er konzeptuell für das Bildungswesen fruchtbar wurde.
von: Aufderheide, Patricia 1993 in educaguides - Wie sind die neuen Literacy-Konzepte entstanden?
Uns interessierten in diesem Zusammenhang besonders die Ausführungen zu den angloamerikanischen Konzepten von Literacy:
- Warum angloamerikanische Literacy-Konzepte?
- Wie sind sie entstanden?
- Was ist grundlegend daran?
- Was verstehen wir unter Media Literacy, Information Literacy, IT Literacy oder FITness?
- Information Literacy: Wie messen und erforschen? Welches sind die fünf Standards?
lernundenter: ein sehr empfehlenswertes Netzdossier!
Beinahe vergessen: Das Dossier gibt es zum Download (PDF) in zwei Versionen.
Bildquelle: From Script to Screen von Listen Up!





