Self-Management

Self-Management: A Background Paper

des Centre on Aging der Universität von Victoria.

Self-Management hat häufig unterschiedliche Bedeutungen für unterschiedliche Menschen - und manchmal sogar unterschiedliche Bedeutungen zu verschiedenen Zeiten für die gleichen Menschen.

Das Handout für Delegierte der ‹New Perspectives: International Conference on Patient Self-Management› beschreibt Hintergründe zum Begriff und wie er benützt wurde im Vorfeld der Konferenz. Er wird verwendet im Kontext Menschen, die mit einer oder mehr chronischen Krankheiten leben und betont, was verschiedene Interessengruppen tun können, um Self-Management zu erleichtern.

Der Autor Patrick McGowan, Ph.D. stellt 10 verschiedene Definitionen von Self-Management vor. Die Gruppe einigt sich auf folgende Definition:

Self-Management bezieht sich auf die Aufgaben, die ein Individuum unternehmen muss, um mit einer oder mehreren chronischen Zuständen (englisch: conditions) gut zu leben. Diese Aufgaben beinhalten: Vertrauen gewinnen, um mit Medikamenten umgehen zu können und den Umgang mit der Rolle und Emotionen

Die Definition enthält die wichtigsten Komponenten und führt in das Konzept ‹Self-Management-Support› von Adams, Greiner und Corrigan ein. Der Artikel führt in einer Grafik alle an Self-Management Edukation Teilnehmenden auf (Politik, Forschung, Pflege, Medien usw.). Zur Klärung wird Self-Management nochmals unterschieden in Prozess oder Outcome und die Begriffe Patientenedukation und Self-Management Edukation voneinander abgegrenzt (am Beispiel Diabetes erklärt).

Es folgen sechs Hauptunterschiede zwischen traditioneller Patientenedukation und Self-Management Edukation (übersetzt):

Traditionelle Patientenedukation

  • vermittelt Informationen und lehrt technische und krankheitsbezogene Skills
  • abgedeckte Probleme wiederspiegeln weitverbreitete Probleme
  • ist krankheitsbezogen und offeriert Informationen und technische Skills, die sich auf die spezifische Krankheit beziehen.
  • basiert auf der Theory, dass krankheitsspezifisches Wissen Verhaltensveränderung ermöglicht, die zu Erfolg führt
  • Ziel ist: Compliance
  • Die Berufsfachperson ist die Lehrperson

Self-Management Edukation

  • lehrt Skills, um Probleme zu lösen.
  • Probleme werden vom Patienten, von der Patientin identifiziert
  • vermittelt Fähigkeiten zur Problemlösung, welche relevant sind für Konsequenzen von chronischen Krankheiten im allgemeinen
  • basiert auf der Theorie, dass gesteigertes Vertrauen des Patienten, der Patientin in seine/ihre Fähigkeit, lebensverbessernde Veränderungen zu initiieren, Erfolg bringt
  • Ziel ist: gesteigertes Selbstvertrauen und besseres Befinden
  • Lehrpersonen können die Berufsfachperson, Peers oder andere PatientInnen sein.

Training soll beinhalten:

  • Unterstützung bei der Suche nach der gewünschten Information
  • absichern, dass Kompetenz vorhanden ist bei medizinisch-therapeutischen Verhalten (Medikamente, Injektionen, Verbänden usw.) und nichtmedizinischem Verhalten (Kommunikation mit anderen Berufsgruppen, Selbstdisziplin beim Üben)
  • Selbstvertrauen steigern
  • Problemlösungskompetenz zu überprüfen

Patientenedukation in der Onkologie

Breast Care Nurse Weiterbildung

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pflegewissenschaftlich fundierte Weiterbildung Breast Care Nurse der DGGP- Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegewissenschaft.

Kooperationspartner sind der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Landesverband – Nordwest e. V., die Universität Witten/Herdecke, die Lindenhof Schule (Bern/Schweiz) und die Steinbeis-Hochschule-Berlin.

Die Themen werden im Selbststudium bearbeitet. Studienbrief 8 ist z.B. ‹Grundlagen der Patientenedukation›. Der Kurs findet zweimal jährlich statt. Die Teilnehmerinnen schließen mit dem Titel ‹Breast Care Nurse – Pflegeexpertin für Brusterkrankungen› ab.

lernundenter: differenzierte und klare Information auf der Website mit Downloads für das vertiefte Interesse an der Weiterbildung und Fachliteratur zum Thema. mit Sicherheit eine empfehlenswerte Weiterbildung für Pflegefachpersonen der Gynäkologie und Onkologie.

Auf die Anfrage einer Pflegeexpertin führten wir eine Recherche zu Weiterbildung in Patientenedukation durch. Sie ist publiziert auf lernundenter: PDF 100 KB

Wenn Sie eine Weiterbildung kennen, bitten wir Sie um eine Mitteilung. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.

Are you ready for Mobile Learning?

Are you ready for Mobile Learning?

Resource Center von EDUCAUSE, 2007.

Häufiger Gebrauch von mobilen Geräten heisst noch nicht, dass Lernende oder Lehrpersonen bereit sind für ‹mobilelearning› und ‹mobileteaching›.

Der Artikel beginnt mit einem praktischen Beispiel zweier Studierenden, wie sie, beginnend mit iPod, dann Laptop, weiter mit IM (Instant Messaging) an den Professor und schliesslich mit Handy einer konkreten Frage im Unterricht nachgehen.

Der Artikel beschreibt das Potenzial, Vor- und Nachteile verschiedener mobiler Geräte (iPod, Mp3-Player, PDA, USB Drive, e-Book-Reader, Smart Phone, Ultra Mobile PC, Laptop und TabletPC). Die Vorteile für die Pädagogik werden genannt (bezogen auf sechs Lerntheorien) und weitere Forschungsfragen werden gestellt. Der Artikel stellt ausserdem eine Studie zum Gebrauch von mobilen Geräten bei Studierenden vor.

Resultate, Schlussfolgerungen und Forderungen:

  • Institutionen müssen Lerninhalte für mobile Geräte herstellen. Es gilt jedoch, z.B. auf die Qualität von Podcasts achten. Dazu werden wichtige Punkte genannt und auf andere Quellen verwiesen.
  • Institutionen sollen Lernende mehr per Handy erreichen, weil 90% von ihnen ein Handy besitzen und es immer dabei haben. Dazu werden Tools vorgestellt.

Klinische Neuroanatomie - eine Rezension

Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik - Atlas der Magnetresonanztomographie

Kretschmann et al. 2007, Thieme Verlag, Stuttgart/D

Rezensent: Christopher Kahl, Lehrer und Autor, Joggelacker 11, 5210 Windisch

Der vorliegende Atlas über die klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik überzeugt schon beim ersten Durchsehen der kartonierten Sonderausgabe ob seiner sehr übersichtlichen und farblich abgesetzten Gestaltung.

Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik

Die Einführung in die Schichtbilddiagnostik bereitet den interessierten Leser auf die komplexen Zusammenhänge in den weiteren Kapiteln optimal vor. Der Atlasteil (frontale, sagittale, kanthomeatale und Hirnstamm-Schichtungen) baut auf jenem vorherigen Wissen über die Diagnostik auf und zeigt in didaktisch hervorragender Art und Weise die Originale eines MR-Bildes und dessen Korrespondenz mit den zugehörigen Schnittebenen in den Zeichnungen. Die anschliessenden Kapitel

  • Topographie des Gesichtsschädels und seiner Räume in multiplanaren Parallelschichten
  • Topographie des Kopf-Hals-Bereiches in multiplanaren Parallelschichten
  • Topographie des Hirnschädels und seiner intrakraniellen Räume und Strukturen in multilplanaren Parallelschichten

beschreiben spezifische Serienbilder der einzelnen fokusierten Themata. Die farbliche Hervorhebung der Besonderheiten in den Serienaufnahmen erleichtert das Verständnis der anatomischen Gegebenheiten.

Im Kapitel Neurofunktionelle Systeme stehen die sensiblen Systeme den motorischen Systemen mit wichtigen klinischen Hinweisen ergänzend gegenüber. Auch hier sorgt die Schichtbilddiagnostik in eindrucksvoller Weise für ein grundlegendes Verständnis der topographischen Neuroanatomie. Zuletzt beschliesst die Topik der Neurotransmitter und Neuromodulatoren den Reigen der Kapitel und verbindet die funktionale Neuroanatomie mit den Grundlagen der Neurophysiologie. Im Anhang finden sich neben einem ausgiebigen und selektiven Literatur- auch ein derartiges Sachregister, die den raschen und direkten Zugang zum ganzen Spektrum zulassen.

Zu empfehlen ist dieses kompakte Lehr- und Lernbuch jedem, der sich beginnend oder vertiefend mit komplexen Themen der Neuroanatomie, der Neurophysiologie resp. der Neurorehabilitation beschäftigt, sei es in der Funktion des Lehrers in der Theorie und der Praxis, des Dozierenden oder des wissenschaftlich Interessierten.

Dieses Buch mit 451 wissensschweren Seiten lässt sich bestens durch ein Zitat Albert Einsteins aus dem Jahre 1929 schliessen:

Nicht auf Personen kommt es an, sondern auf Werke im Dienste der Gemeinschaft.

Christopher Kahl, im Juni 2007

Bild: Thieme

Game Based Learning

histucation

histucation setzt sich aus dem englischen Wort ‹history› (deu: Geschichte) und dem Wort ‹education› (deu: Bildung) zusammen!

Jonas Wegener geht es in seinem Blog ‹um neue (geschichtsdidaktische) Medien und deren Einsatz in Schule und Universität›: ein Blog zum Thema Game Based Learning.

lernundenter: sehr interessant für Bildungspersonen, Eltern. Es gibt Videos, Berichte aus Tagungen, 90 Beiträge zu seriösen Games , differenziert, empfehlenswert.

Games and Culture

Das Spielen erfordert viel Arbeit. Aber wenn wir die Arbeit als Spiel empfinden, dann ist sie keine Arbeit mehr. Ein Spiel ist ein Spiel.

Aus: ‹Der leere Raum› von Peter Brook

Über ‹New Learning Environments for the 21st. Century›, beschrieben im Beitrag Neue Lernumgebungen für neue LernerInnen, bin ich auf die folgende Arbeit von John Seely Brown und Douglas Thomas gestossen. Sie beschreibt, was ‹MMOGs› (Massively Multiplayer Online Games) sind und warum sie für die Bildung von Bedeutung sind.

Games and Culture

The Play of Imagination: Extending the Literary Mind von Douglas Thomas und John Seely Brown (2007), University of Southern California, Los Angeles, auf SAGEJOURNALSonline.

Die Arbeit bringt ‹MMOGs› dem Lesenden näher, fokussiert Lernen im Spiel und dessen Bedeutung für das Lernen im 21. Jahrhundert. Er erzählt die Entwicklung der Online-Spiele in den letzten Jahren und nimmt World of Warcraft als Beispiel. Die Autoren erklären den Begriff und die Funktionen von Guilds (Gilden) im Spiel. Sie beschreiben die drei Elemente:

  • Spieler (Avatars)
  • zu lösende Aufgaben
  • ein komplexes sozioökonomisches und kulturelles Netzwerk

SpielerInnen entwickeln darin eine flexible Haltung gegenüber Situationen in einer komplexen Welt.

Sie haben verschiedene Rollen, spielen in Gruppen. In einer erfolgreichen Gruppe reagieren die verschiedenen RollenträgerInnen als Einheit.

Unabhängig von der Verantwortlichkeit eines Spielers, muss er/sie konstante Bewusstheit gegenüber der Situation und der Rolle innerhalb der Gruppendynamik haben. Die Spieler können in keinem Moment andere Gruppenmitglieder, respektive den ständigen gegenseitigen Einfluss, ignorieren. Der Erfolg der Gruppe ist nicht abhängig von einer Person, einem Charakter, sondern von den Beiträgen, von der koordinierten Anstrengung.

Die Autoren vergleichen das Agieren der SpielerInnen mit dem Theater und zitieren den Regisseur Peter Brook in ‹Der leere Raum›:

ein Ensemble führt SpielerInnen zu dem Punkt, an welchem, wenn ein Spieler etwas Unerwartetes aber Richtiges tut, das von Anderen aufgenommen und weitergeführt wird. Spieler reagieren dann aus Instinkt und Rhythmus, mehr als aus dem Intellekt.

Daraus entstehen Momente der gemeinsamen Freude, des Staunens. Diese Momente sind die mächtigsten Lernerfahrungen: Sie laden zu Reflexion ein und führen zu Synergie und Imagination. Die Kombination von Tätigkeit und Imagination führt nach der Meinung der Autoren zu innovativem Denken (innovative Thinking).

Die SpielerInnen lernen voneinander und entwickeln möglicherweise starke soziale Bindungen innerhalb der Gruppe.

Weitere Inhalte sind:

  • Begriff Collateral Learning
  • Definition von Lernen von Dewey
  • Metaphern und Imagination
  • Conceptional Blending
  • erwähnt: Piaget, Vygotsky und Huizinga und deren Verständnis von Spiel

Tags: Kreation, Intuition, Imagination, Innovative Thinking, Game Based Learning

  • Definition Conceptional Blending in Wikipedia
  • Definition MMOG in Wikipedia
  • Definition Homo ludens und das Potential des Spiel in Wikipedia

Netzgeneration - Recherche

Aus meiner Recherche zu ‹Millennials, Netzgeneration, Net-Geners›, wie die neue Generation Lernender u.a. genannt wird, stelle ich einen weiteren Artikel vor. Sie werden Wiederholungen bemerken (AutorInnen beziehen sich aufeinander).

Bildungsfachleute werden bei allen Ressourcen kritisch betrachten, was ANDERS ist und was sich nicht von bisherigen Lernenden unterscheidet:

Boomers & Gen-Xer & Millennials - Understanding the new Students

Diana Oblinger 2003 auf Educause (8 S. PDF). Der Artikel beginnt mit der Heterogenität heutiger Studierender: den Millennials, Gen-Xern und Baby-Boomers.

Sie beschreibt die verschiedenen Gruppen im Kontext der Gesellschaft, in der sie aufgewachsen sind und der Ereignisse, die sie prägten.

Anschliessend fokussiert sie Millennials mit ihren Charakteristiken und wie sie gerne lernen:

  • Teamarbeit
  • experimentierende Aktivitäten
  • Struktur
  • Nutzung von Technologien.

Ihre Stärken sind

  • Multitasking
  • Zielorientierung
  • positive Haltung Kooperation.

Die Autorin fasst 10 wichtige Attribute aus The Information - Age Mindset von Jason L. Frand zusammen.

Sie beschreibt konkrete Beispiele, wie Erwartungen der Lernenden wie z.B. permanente Kommunikation und Service der Institutionen erfüllt werden können.

Bisherige Beiträge auf simplekaywa: Kategorie Netzgeneration

Kontakt ist alles

Interkulturelle Kompetenz online

Berlin vor der neuen Nationalgalerie (1999)

Website der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Zusammenarbeit mit interculture.de

Hier finden Sie:

  • für das persönliche Lernen einen Selbsttest, wissenswerte Basis
  • "andere Länder, andere Spielregeln": Fragen und Antworten zu Fallbeispielen aus der Arbeitswelt in verschiedenen Ländern. Sie haben eine Auswahl an Antworten. Ihre Antwort wird anschliessend kommentiert.
  • Fremdheitserfahrungen: Simulation, Fotocollage (inklusive Ablauf), Spiele
  • Unterrichtsprojekte, Unterrichtsmaterialien
  • ein Glossar
  • Strategien für das Wiedereinleben
  • interkulturelle Links, gegliedert in Datenbanken, Zeitschriften und inhaltlichen Schwerpunkten

zur digitalen Bibliothek:

In der digitalen Bibliothek finden Sie in über 800 Aufsätzen, Artikeln und Büchern Informationen rund um die verschiedensten Kulturen und die Besonderheiten interkultureller Begegnungen. Zahlreiche Angebote aus dem Internet wie Info- und Trainingsmaterialien, Studien, Berichte und Quizfragen runden Ihr Wissen über spezielle Kulturen ab.

lernundenter empfiehlt diese Site allen Menschen ob in deren gewohnten Umgebung oder unterwegs und ganz speziell natürlich Menschen, die beruflich und persönlich mit Migrantinnen und Migranten, Menschen anderer Kulturen arbeiten und lernen.

Toxli: Umgang mit Gift - (k)ein Kinderspiel

Toxli

Toxli

Umgang mit Gift - (k)ein Kinderspiel

ein interaktives Online-Spiel zur Prävention von Unfällen für Kinder zwischen 3-7 Jahren (schweizerdeutsch gesprochen). Die Kinder sollen mit der Computermaus entweder ungefährliche Dinge berühren / gefährliche nicht berühren oder Türen schliessen, hinter denen sich giftige Gegenstände befinden. Sie erhalten sofort eine Rückmeldung.

Der Bildschirm ist aufgeteilt in einen Spielteil und in einen rechten Teil mit Erklärungen für die Eltern. Es gibt eine ausführliche Anleitung. Flash-Player ist notwendig.

Angeboten auf Schweizerisches Toxikologisches Informationszentrum STIZ

Hergestellt von: pnn ag: zertifitierte online fortbildung

Attraktive Lern- und Arbeitsplätze für Millennials

Is Europe ready for the Millennials?

Innovate To Meet The Needs Of The Emerging Generation

Vielzitierte europäische Studie von Forrester von November 2006

Inhalte:

  • Definition ‹Millennial› mit dem exemplarischen Beispiel ‹Meet Natasha: A Typical Millenial›, dem wir während der Lektüre mehrmals begegnen (S. 5)
  • Eine Grafik zeigt die demographische Entwicklung: 51 Millionen Millennials werden 48 Millionen BabyBoomer ersetzen
  • ‹Social Computing› wird definiert (S. 7) und die Wichtigkeit begründet (S. 21-22)
  • Die Studie beantwortet die Frage, wie millennial-freundlich Organisationen in Europa sind (u.a. flexible Arbeitsumgebung, die Work/Life-Balance ermöglicht, Teamarbeit und kollaborative Kultur, Up-to-Date-Technologien).

Die Resultate zeigen Mängel auf und betonen, dass es nicht genügt, wenn Organisationen die Differenzen zu den Millennials erkennen. Organisationen müssen neue Technologien schnell und für verschiedenste Lern- und Arbeitsorte einführen und vielfältige Möglichkeiten zur Kollaboration schaffen.

Am Schluss der Studie: Anhänge mit Facts zu Millennials und eine Grafik zu Social Computing. (PDF 249 KB)

lernundenter: eine wichtige Arbeit aus dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Umfeld, für ArbeitgeberInnen, MentorInnen, AusbildnerInnen.

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