TOP e-Book für Pflegefachpersonen

Jan Miller, Autor von ImpactEDnurse.com, ein erfahrener Pflegefachmann in einer Notfallstation aus Australien, hat ein wunderbares e-Book zusammengestellt, das ich allen Pflegenden (nicht ausschliesslich von Notfall- und Intensivstationen) zu ihrer Professionalisierung wärmstens empfehle:

 

how to BE a nurse

In 9 Kapiteln greift er die wichtigsten Themen der Profession Pflege auf: Kommunikation, Engagement - Reflexion - Kontemplation, vom Burn-out zum ‹Burn-in›. Zu diesen Themen äussert er sich praxisnah (gelebte Praxis) mit Beispielen, Guidelines und konkreten Strategien. Er schreibt prägnant und klar. Er nennt ‹die Dinge beim Namen› und ist immer auch humorvoll. Zitate, eine Studie und vertiefende Links geben dem Dossier zusätzlichen Wert.

Tags: Advanced Practice, Reflexionsmethoden, Blogging, Spiritualität, Expertentum, Kommunikation, Bloggen als Reflexionsinstrument.

Jan Miller's Blog ImpactEDnurse.com habe ich bereits in Blogs von Pflegeprofis 3 und im Newsletter lernundenter Blogs - Fenster in die Pflege - Top Blogs beschrieben.

Unterrichten mit Social Software praktisch und reflektiert

Via Understanding the Net Generation through LiveJournals and Literacy Practices bin ich zum Bildungsblog bgblogging von Barbara Ganley gekommen. Ihre Gedanken und Bilder zu Bildung mit neuen Medien sind lesens- und sehenswert.

Besonders gefallen haben mir ihre Fragen, die sie sich vor dem Workshop UMW Faculty Academy Day Two Workshop zum Einsatz von Social Software in der Bildung stellt.

  • Wie und warum möchten wir Social Software einsetzen?
  • Möchten wir mehr Online-Arbeit wagen als Blogs?
  • Warum unbedingt Blogs ?
  • Möchten wir bloggen oder nur die Blogstruktur als Gefäss für traditionelle Arbeitsgebiete nutzen?
  • Warum Bloggen gerade für diesen Kurs?
  • Wie können Hypertext und Digital Storytelling das Projekt aufwerten?
  • Wir können wir Audio nutzen?
  • Kameras?
  • Bilder, die wir aufnehmen?
  • Bilder, die wir finden?
  • Wie möchten wir mit Experten ausserhalb des Projektes in Verbindung treten?
  • Möchten wir sie einladen, bei Blogging-Events mitzumachen?
  • Möchten wir, dass sie auf unsere Arbeit reagieren?
  • Was ist die Rolle von losen Dialogen, Konversationen, von lass-uns-über-gedanken-sprechen im Kurs?
  • Möchten wir in anderen Kursen zu diesem Kurs verlinken?
  • zu unseren anderen Online-Welten?
  • Wie arbeiten wir auch in traditionellen Modi?
  • Wie überschneiden sie sich oder beeinflussen sie sich gegenseitig?
  • Wieviel Zeit können wir uns dem Lernen dieser Tools widmen?
  • Wie kommen wir in eine gute Praxis mit ihnen?
  • Wieviel Zeit widmen wir der Meta-Ebene?
  • Widmen wir Präsentationen, Diskussionen, Lektüre, Feedback, Projekten Zeit?
Bild aus der Präsentation

Sie postet im Blog ihre Workshops-Erfahrungen, Übungen, Fragen an die Teilnehmenden und z.T. auch deren Arbeiten.

Auf flickr zeigt sie ihre Slides zum Referat:

Web 2.0 in the Undergraduate Classroom, Creativity Collaboration and Communication.

Die Ausführungen dazu gibt es im Blog-Eintrag:

Faculty Academy Talk: Change and the Twenty-First Century College Teacher

Es lässt sich bei ihr weiter wunderbar stöbern und finden: z.B. Beauty and Implausibility in This Thin Place*: Familyscape, Tendrils Out into the World and Talks

lernundenter: für Bildungsfachleute ein Blog zum Abonnieren. 

Tags: Web2.0, Kreativität, Kommunikation, Blog, Bildung, Lernen, Literatur, Literacy

Neue Lernumgebungen für neue LernerInnen

New Learning Environments for the 21st. Century

von John Seely Brown, präsentiert am Forum ‹Future of Higher Education's 2005 Aspen Symposium›.

Neue Lernumgebungen für die Lernerinnen und Lerner des 21. Jahrhunderts. Der Autor beschreibt neue Lernumgebungen und Beispiele: MIT Massachusets Institute of Technology Projekte mit Architekturstudenten und einen experimentellen Seminarraum in ‹Interactive Media Division› an der Universität von Südkalifornien (USC).

Er beschreibt, wie in einer Hörsaalsituation Recherchieren im Netz und kritische Beurteilung spontan zum Thema werden kann.

Bild aus dem PDF (Sketches by Susan Haviland)

Bild Susan Haviland

Zunehmend wichtig ist ‹Multimedia Literacy›. Er zitiert den Filmemacher George Lucas:

To tell a story now means grasping a new kind of language, which includes understanding how graphics, color, lines, music and words combine to convey meaning.

Beispiel: Wie argumentieren Sie mit einem Bild (anstelle eines Wortes)?

Inspiriert von einem Gespräch mit George Lucas über die Wichtigkeit, dass Studenten mit Bild und Ton gleich gut umgehen können wie mit Text, war Elizabeth Daley die treibende Kraft für die Gründung des Institute for Multimedia Literacy (IML) (1997). In Expanding the Concept of Literacy beschreibt sie ihr Verständnis von Literacy (2003).

Weiter geht es mit Projekten wie z.B. das Decameron Web und der zunehmenden Bedeutung von seriösen Computer-Spielen in der Bildung. Er beschreibt am Beispiel von World of Warcraft (mehr dazu in Wikipedia) anschaulich die Skills, welche dort benötigt und geübt werden können.

lernundenter: vielseitiger, höchst interessant u.a. auch durch die persönliche Perspektive des Autors, seine Erfahrung und abwechslungsreich durch die Zeichnungen (von Susan Haviland).

Für Gamer und Gamerinnen: The Lord of the Rings online

Tags: Cognitive Apprentice Ships, informelles Lernen, formelles Lernen, Blogs, Game-Based Learning, learning-about, learning-to-be, learning-to-be literate, Wissensdimensionen (implizites und explizites Wissen), Multimedia Literacy. ‹Tinkering› (spielen, basteln, flicken)

 

Experte ist man nicht, man wird einer

www.pflegefotostory.de zum Thema ‹Pflegeexperten›

eine amüsante Fotostory als Einführung in Expertentum.

Foto aus www.pflegefotostory.de

Zum Schluss:

aus www.pflegefotostory.de

Mit der Fotostory so richtig ‹eingestiegen›, können Sie die 5 Stufen des Expertentums nach Patricia Benner nachlesen.

via zwai.net, welche auch - Danke an Hanno H. Endres - auf Benner Associates, Website von Patricia Benner mit Artikeln, Büchern, Videos, hinweist.

Frühere Beiträge im Blog zum Thema Expertentum:

Memoriav

Memoriav - audiovisuelle Kulturgüter erhalten

Was heisst audiovisuelles Kulturgut?

Für die Tätigkeit von Memoriav gilt folgende Definition:

Das audiovisuelle Kulturgut umfasst Fotografien, Tonaufnahmen, Filme und Videoaufnahmen sowie die für den Kontext wichtigen Gegenstände, Informationen und Kenntnisse.

Logo Memoriav

Es ist gar nicht so einfach: womit beginnen, das Surfvergnügen auf Memoriav zu schildern:

Möchten Sie z.B. alte Filme wieder entdecken oder sich informieren, wie Sie alte Videobänder am besten aufbewahren?

Zu den Bereichen Video/TV, Foto, Ton/Radio, Film gibt es sehr viel Hintergrundinformation, eine Notfallhilfe, Beratung, Projekte, Downloads, Ausstellungen, Kinovorstellungen usw. Memoriav ist jetzt Blog (mit RSS-Feeds).

Ein Event für ‹nostalgische› FilmerInnen:
Filmische Dokumente entdecken, sichern und nutzen
Am 19. Juni führt Memoriav im Lichtspiel in Bern eine Tagung zum Thema Schmalfilm durch.

lernundenter: Memoriav zeigt eindrücklich die wichtige Arbeit der Institution (Verein), alles sehr informativ, gut präsentiert und hilfreich für Alle, die mit audiovisuellen Medien vor der Digital-Aera gearbeitet haben respektive immer noch damit arbeiten.

2500 Links für den Unterricht

Mehr als 2500 Links für den Unterricht

Über die Pädagogische Hochschule der FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) bin ich auf Mehr als 2500 Links für den Unterricht gestossen:

eine gewaltige Linksammlung von A bis Z zu allen Themen rund um die Schule, Gesellschaft, Kultur, Unterrichtsthemen, Materialien, Lerntheorien, Didaktik, Medienpädagogik und vieles mehr. Alle Links sind kurz kommentiert.

Zu ‹eLearning praktisch›, welches wiederum in Unterthemen gruppiert ist, gibt es z.B. 239 Links.

Eine Suchfunktion spart Zeit bei einer konkreten Frage.

mehr: Pädagogische Hochschule - Institut Weiterbildung und Beratung Beratungsstelle Medien und Informatik im Unterricht (Bias)

Microlearning

Micromedia & e-Learning 2.0

Tagungsberichte zur Microlearning-Conference 2006

333-PDF-Seiten! Auf einer dreistündigen Zugfahrt habe ich einige der Referate gelesen. Bis zu Seite 118 gekommen, beschreibe ich daraus einzig das Referat von Daniel Molnar ‹Where do we go now? (On Microlearning)›.

‹Where do we go now? (On Microlearning)› S. 100-118

Der Autor stellt sich auf eine besondere Art vor: mit 15 URLs, respektive seinen ‹persönlichen› Web2.0 - Adressen, wo er überall und in welcher Absicht, Rolle sichtbar und lernend unterwegs ist. Es zeigt perfekt, wie er weiter schreibt...

...I think our life is more and more definded by these different, intertwining roles and our learning needs are more and more met through these communities of practice we are involved in.

Der Referent sieht sich als Reiseleiter auf einer Reise mit Wegweisern, verschiedenen Wegen. So betont er, dass er nicht über neue und originale Gedanken, sondern über seine persönliche Erfahrung spreche, keine Evaluation anbiete, jedoch bittet, sich Zeit für persönliche Reflektionen zu nehmen.

Diese ‹Reise› ist strukturiert in

ACTIVITY - gegliedert in WATCH (Videos, Präsentationen) oder READ (Texte) und REFLECT (persönliche Reflexion mit Fragestellungen)

Einige der Themen sind

  • Identität 2.0: von Identität 1.0 zu Identität 2.0
  • Behaviourismus? Konstruktivismus?: Kontext, Probleme
  • Konnectivismus: Theorie und Praxis
  • Zukunft

Beispiel einer Aktivität:

WATCH: Identity 2.0: ein fulminantes Referat von Dick Hardt, Gründer und CEO, Sxip Identity (Video)

REFLECT: Wie können Sie seinen Kommunikationsstil in einem Lernprozess verwenden? oder lernundenter: Was lernen Sie aus diesem Video für Ihren persönlichen Präsentationsstil?

lernundenter: Haben Sie Zeit? Nehmen Sie die Einladung des Autors an und tauchen Sie ein in die insgesamt 84 Quellen. Sie werden stundenlang forschend, lernend unterwegs sein in den hervorragenden Materialien. Sie werden auch lachen und staunen!

Tipps für Lehrpersonen: einzelne Aktivitäten eignen sich sehr für den Unterricht.

 

12. Mai: internationaler Tag der Pflege

Der internationale Tag der Pflege (International Nurses Day oder IND genannt) wird jedes Jahr am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale, gefeiert. Der ICN (International Council of Nurses) veröffentlicht dazu jeweils ein Praxishandbuch, das International Nurses' Day IND KIT.

International Nurses Day 2007

Motto des IND 2007 ist

  • Positive practice environments: Quality workplaces = quality patient care
  • positive Arbeitsumgebung: Hochwertige Arbeitsplätze = Hochwertige Patientenpflege

lernundenter hat sich im aktuellen Newsletter mit dem ‹IND KIT›, der positiven Arbeitsumgebung, auseinandergesetzt:

  • Merkmale eines guten Arbeitsplatzes
  • Was gehört zu einem guten Klima?
  • Was sind Magnetkriterien?
  • Was ist zu tun? Empfehlungen / Forderungen des ICN
  • Links zum Thema

Newsletter als PDF 337 KB oder auf lernundenter news 63 - internationaler Tag der Pflege (IND) 2007

Kooperieren mit Wikis

Kooperieren mit Wikis

Mediendidaktik stellt Wikiressourcen zur Verfügung und hat sie in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt:

  • Bedeutung von Wikis für Schule und Hochschule
  • Anwendungsbeispiele
  • Erfahrungsaustausch online
  • Hintergrund-Informationen
  • mit kurzer Angabe zur Herkunft / Jahr / Medikum
  • verfügbare (kostenlose) Lösungen

Die Quellen beinhalten häufig weit mehr als das Thema Wiki selbst. Aus dem Themenkreis ‹Bedeutung von Wikis für Schule und Hochschule› empfehlen wir

‹Ne(x)t Generation Learning: Wikis, blogs, Mediacasts & Co. - Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur›

Themenreihe I zur Workshop-Serie, SCIL-Arbeitsbericht 12, Februar 2007, Herausgeber Prof. Dr. Dieter Euler, Prof. Dr. Sabine Seufert, Swiss Centre for Innovations in Leaning, Universität St. Gallen.

Inhalte:

  • ‹Ne(x)t Generation Learning: Wikis, blogs, Mediacasts & Co. - Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur›
  • Social Software und Personal Broadcasting - Stand der Forschung
  • WikiWiki: Technische Grundlagen und pädagogisches Potential
  • Pädagogische Einsatzszenarien von Wikis unter besonderer Berücksichtigung der Nutzung an der FHS St. Gallen
  • Blogs - Technische Grundlagen und Einsatzszenarien an Hochschulen
  • Mediacasting an der Universität St. Gallen: Grundlagen und Szenarien
  • eLearning und Video-Podcasts am Beispiel von "eCF - get involved in Corporate Finance
  • Glossar

lernundenter: Spannende Beiträge mit theoretischen Hintergründen und Erfahrungen aus Projekten, immer mit dem Fokus Bildung und mit Konsequenzen für Lehrende. Nach jedem Beitrag Literatur und am Schluss ein Glossar. sehr empfehlenswert für Bildungsfachpersonen, PDF 2,08 MB (135 Seiten)

Weitere Keywords: Web2.0, Podcasts, Netzgeneration

hfpflege - ein Wissensfundus

Auf hfpflege werden Arbeiten und Wissensressourcen von namhaften Pflegewissenschaftlerinnen und Expertinnen zur Verfügung gestellt. Wir stellen Ihnen dazu als ‹Appetizer› zwei Themenordner vor:

ein Wissensfundus

Themenordner ‹Best Practice›

von Eliane Gugler, Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe des Kantons Luzern, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege DN II E.

Die Mehrheit der Pflegefachpersonen und Verantwortlichen der Praxis sind sich heute der Vorteile einer evidence-basierten Pflege bewusst. Da in der Pflege nicht alles naturwissenschaftlich beweisbar ist, ist es umso wichtiger, dass der Begriff Evidence breit definiert wird.

Die Themen:

  • Einführung in den Begriff ‹Best Practice›
  • Wissensmanagement: Wissensquellen in der Pflege (Empirie, Ethik, Persönliches Wissen, Intuitives Wissen
  • Wissenschaft: Paradigmen (Positivistisches und Naturalistisches Paradigma)
  • Theorie: Induktion und Deduktion, Theorie und Forschung
  • Pflegetheorie: Abstraktionsniveau und Reichweite von Theorien, Metaparadigmen, Überblick über Metatheorien. Hier erwähnt die Autorin die beiden Quellen ‹Nursing Theory Page› und ‹Pflegetheorien› (am Schluss des Postings kommentiert).
  • Pflegeforschung, Qualitativ oder Quantitativ - Gegenüberstellung von Merkmalen, Überblick über den Forschungszyklus, Forschungsproblem, Hypothese und Forschungsfrage, Quantitative und Qualitative Forschungsdesigns und Kombinationen deren, Population und Stichprobe
  • Gütekriterien
  • Pflegeforschung und Ethik
  • Datenanalyse und Interpretation
  • kritische Würdigung von Forschungsartikeln
  • Literaturrecherche
  • Evidenz-Based Nursing: Begriffe, Evidenzstufen, Definitionen, Schritte, Einflussfaktoren
  • Forschungsanwendung: Diffusion, Diffusion of Innovation Model, Implementation von Veränderungen, Stetler Model, IOWA Modell, Hindernisse bei der Einführung von Forschung, Fördernde Faktoren (Facilitatoren)
  • Literatur folgt z.T. nach den einzelnen Themen.

lernundenter: ausgezeichnet, unbedingt lesen ! Download des MS-Worddokumentes (672,5 kB)

 

Themenordner Kultur

Das Handbuch ‹Kultur - Migration - Integration› von Christine Gleicher ist eine unglaubliche Sammlung von weiterführenden Informationen im Netzes. Es wurde im 2005 herausgegeben. Es ist gut möglich, dass von den vielen Links nicht mehr alle auffindbar sind.

Themen:

  • Ziele für die Entwicklung transkultureller Kompetenzen in den verschiedenen Ausbildungsjahren und Kompetenzfeldern
  • Kulturbegriffe
  • Multikulturalität - Interkulturalität - Transkulturalität
  • Migration - Integration
  • Transkulturalität in der Pflege, Modell nach Madeleine Leininger, Modell nach Dagmar Domenig
  • Suchstrategie
  • ein riesiges thematisch gegliedertes Quellen- und Literaturverzeichnis

Download des MS-Worddokumentes 1,5 MB

Zwei empfehlenswerte Links aus dem Themenordner ‹Best Practice›

  • Nursing Theory Page ausgezeichnete Zusammenstellungen und Informationen, englisch
  • Pflegetheorien beschreibt als Referat (ursprünglich PPT) Pflegetheorien und Modelle, ausgezeichnete Zusammenstellung für Schulung und Information, z.b. Theorientwicklung in der Pflege, die Elemente qualifizierter Pflege usw. lernundenter: sehr empfehlenswert als Einführung und Basis für Referate.

Weitere Links zu Pflegeforschung, Pflegequalität bei den Links lernundenter

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