Sprache und Kommunikation im Internet

Sprache und Kommunikation im Internet

mediensprache.net bietet die erste Monografie zum Thema ‹Sprache und Kommunikation im Internet› (1998) von Jens Runkehl, Peter Schlobinski und Torsten Siever zum kostenlosen Download an.

Online finden Sie ausserdem eine Inhaltsübersicht, weitere nützliche Zusatzangebote (z.B. Updates, Nicknames, Informationen, die im Buch keinen Platz fanden) und die vollständige Bibliographie (bis und mit 1998).

lernundenter: Das e-Book stammt von 1998 und enthält deshalb die Entwicklung der Online-Kommunikation der letzten Jahre nicht mehr. Interessant sind jedoch Geschichte, Grundlagen, Hintergründe und Beispiele der Netzkommunikation.

Download: 234 Seiten, PDF 3,5 MB

In Pursuit of Excellence

Pflegedienst USZ Zürich - Veranstaltungen

bietet am 27.6.2007 im Universitätsspital Zürich die Tagung ‹In Pursuit of Excellence› - Entwicklungen im Bereich der höheren Berufsbildung Pflege und der Hochschulbildung Pflege an.

  • Leitung: Silvia Käppeli
  • Referate:

Excellence fördernde Studienbegleitung
FH-Ausbildung in der Praxis – Chancen des Gestaltungsspielraumes

  • Workshops:

Workshop 1 Akkreditierung von Praxisorten?
Workshop 2 Erkennen und sichtbar machen von formal und non-formal erworbenen Kompetenzen
Workshop 3 Kompetenzprofile und die Integration der FAGE – ein gemeinsames Thema in drei unterschiedlichen Projekten, Praktische Aspekte und Herausforderung

Schwerpunkt Migration

Danke an ‹reticon.de Bildung und Neue Medien› für den Hinweis und seinen Report zu Radioakademie zum Thema Migration

reticon-report schreibt:

Im Mai beginnt die Radioakademie auf SWR2 unter dem Titel Fremde Heimat - Migration weltweit. Von Mai bis Juli ist sie ein thematischer Schwerpunkt - unter verschiedenen Aspekten wird das Thema Migration in insgesamt 12 Radiosendungen betrachtet. Zusätzlich gibt es begleitende Internetseiten und einen vierstündigen Themenabend.

Alle 12 Radiosendungen werden kurz vorgestellt.

Migration 

Bildquelle: SWR2 Radio Akademie 2007.

Aus der Einstiegsseite von SWR2 Radio Akademie 2007 - Fremde Heimat - Migration weltweit:

Migration: das sind Geschichten zerrissenen Familien und enttäuschten Hoffnungen, von Begegnung und Ausgrenzung, aber auch von geretteten Leben und neuen Anfängen. Die SWR2 Radioakademie schildert die globale Migration in all ihren Facetten. Aus Sicht aller: derer, die migrieren, derer, die ‹daheim bleiben›, aus Sicht der Wissenschaft und aus Sicht derer, die täglich mit Migranten zu tun haben.

lernundenter: wer hat nicht mit Migranten und Migrantinnen zu tun? Und gut, dass laut Martin Ragg von reticon.de das Thema Migration Schwerpunkt 2007 des SWR2 ist. Wir wünschen dem Projekt viele Hörerinnen und Hörer.

Dazu:

Fremde Heimat Migration weltweit heisst auch das begleitende Weblog mit Beiträgen aus aller Welt mit Geschichten in Bild und Ton.

Weiterbildung Pflege

Wir empfehlen Ihnen gerne Weiterbildungen am Institut für Pflegewissenschaft Basel:

Kolloquienreihe 2007 des Instituts für Pflegewissenschaft Basel

verschiedene Themen und darunter das (kurzfristige) Extra-Kolloquium


Berufsprofile, Skill- und Grademix im Berufsfeld Pflege/Betreuung
mit Iris Ludwig, dipl. Pflegefachfrau & Erziehungswissenschafterin, WE‘G

Die neue Bildungssystematik kann für den Bereich Pflege/Betreuung als einschneidende Veränderung gesehen werden. Pflegende werden neu an Höheren Fachschulen(HF) und Fachhochschulen(FH) ausgebildet, und gehören damit der tertiären Bildungsstufe an. Auf der Sekundarstufe 2 wurde eine vollwertige, 3 jährige Lehre konzipiert: Fachangestellte Gesundheit ergänzen seit 2004 die Pflegeteams des stationären und spitalexternen Bereichs. Die Tatsache, dass Berufspersonen unterschiedlicher Berufsniveaus im Bereich Pflege/Betreuung zusammenarbeiten, ist nicht neu.

Vorgestellt werden zwei aktuelle kantonale Projekte zur Implementierung eines bewusst gesteuerten „Staffings“ für Abteilungen. Gleichzeitig werden Methoden und Resultate eines nationalen Projekts (2005- 2007) zur Abgrenzung der unterschiedlichen Berufsprofile im Bereich Pflege /Betreuung, ein Mandat des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT), präsentiert.

Wann und wo: 24.4.2007 von 13.00 bis 14.00 Uhr, Bernoullistrasse 28, im Seminarraum (Untergeschoss), CH- 4056 Basel, keine Anmeldung nötig.

Impulsveranstaltungen 2007

Weiterentwicklung der Pflegepraxis - Ansätze und Rollen

Das Impulsprogramm 2007 stellt die verschiedenen Rollen und Verantwortungsbereiche für eine gezielte Weiterentwicklung der Pflegepraxis ins Zentrum. Es zeigt Ansätze, mit denen eine qualitativ hoch stehende pflegerische Betreuung auch unter sich verändernden Anforderungen an das Gesundheitswesen, gewährleistet werden kann.

Attraktiver Arbeitsplatz in der Pflege - Fortsetzung

The forces of magnetism

Zu den 14 Stärken (Magnetkriterien) für Magnetspitäler, Spitäler, welche positive Arbeitsumgebungen für Pflegepersonal bereitstellen, gehören die weiteren sieben (Fortsetzung des Beitrags Magnete für die Pflege)

8. Die Organisation stellt adäquate Ressourcen und Unterstützung zur Verfügung. Zusätzlich fördert sie die Teilnahme von Pflegenden in Berufsorganisationen und unter Peers in der Gemeinschaft.

9. Autonomie: Von der Pflegeperson wird erwartet, dass sie autonom und konsistent mit professionellem Standard arbeitet. Unabhängige Entscheidungen und Handeln in interdisziplinärem und multidisziplinärem Kontext werden erwartet.

10. Gemeinschaft und Gesundheitsorganisation: Es werden Beziehungen gepflegt, um starke Partnerschaften zu entwickeln, welche bessere Patientenergebnisse ermöglichen.

11. Pflegefachpersonen als Lehrkräfte: Ausgebildete Pflegende sind involviert in Bildungsaktivitäten innerhalb der Organisation und Gemeinschaft (Community). Es gibt ein Mentoring- und Entwicklungsprogramm für MitarbeiterInnen und Studierende. Mitarbeitende in allen Positionen dienen als Lehrkörper für Studierende in verschiedenen Ausbildungen. Es gibt ein Patientenedukationsprogramm, das verschiedenen Bedürfnissen von PatientInnen entspricht.

12. Image der Pflege: die von der Pflege geleisteten Dienste werden von anderen Mitgliedern des Gesundheitsteams als unentbehrlich (essentiell) charakterisiert.

13. Interdisziplinäre Beziehungen: Kollaborative Arbeitsbeziehungen innerhalb und zwischen verschiedenen Disziplinen werden geschätzt. Gegenseitiger Respekt basiert auf der Voraussetzung, dass alle Mitglieder des Teams wichtige und sinnvolle Beiträge leisten, um die Ziele zu erreichen.

14. Berufliche Entwicklung: Die Organisation schätzt und unterstützt das persönliche und professionelle Wachstum und die Entwicklung ihrer Mitglieder.

lernundenter: Diese Punkte zu diskutieren oder einige davon umzusetzen, ist dringend notwendig, um a) kompetente Pflegefachfrauen und -männer im Betrieb zu halten UND um bessere Patientenergebnisse zu erzielen.

Mehr dazu anlässlich des International Nurses Day vom 12. Mai 2007, zu dem wir einen Newsletter herausgeben werden.

Mehr zu Patientenedukation im Dossier mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz

Punkte 1-7 sind hier zu lesen

 

Magnete für die Pflege

Magnetspital, Magnetkrankenhaus, Magnetkriterien: Schlagwörter für ein Marketing-Tool oder ein Leuchtturm für Excellence in Nursing?

In zwei nacheinanderfolgenden Beiträgen stellen wir Magnetkriterien aus den USA vor:

Leuchtturm in Lindau

 

The forces of magnetism

14 Charakteristika, Stärken, welche erlauben, Pflegepersonal zu rekrutieren und zu behalten. Aus der Site von ‹American Federation of Teachers›:

1. Pflegeführung: Die Organisation hat kompetente, starke und risikofreudige Führungspersonen, welche sich ausgesprochen für Personal und Patienten einsetzen (Advocacy und Support).

2. Die Organisationsstruktur ist dynamisch und reagiert auf Veränderung. Sie beinhaltet eine starke Repräsentation der Pflege. Die Organisation hat ein funktionierendes und produktives System von ‹shared decision-making›.

3. Management Stil: Organisation und Pflegeführung kreieren eine partizipierende Umgebung. Zu Feedback wird ermutigt, es ist geschätzt und betrifft alle Ebenen der Organisation.

4. Die Belohnung ist konkurrenzfähig. Kreative und flexible Stellenbesetzung, die eine gesunde und sichere Arbeitsumgebung fördert, wird benützt. Es gibt sichtbare Möglichkeiten für die berufliche Entwicklung. Programme, welche professionelle Pflegepraxis, ‹work/life balance› und Pflegequalität unterstützen, sind vorhanden.

5. Pflegemodelle: Pflegende sind verantwortlich für ihre eigene Praxis und die Koordination der Pflege. Die Pflegemodelle ermöglichen Kontinuität. Sie berücksichtigen Patientenbedürfnisse und verlangen kompetente Pflegende und adäquate Ressourcen.

6. Pflegequalität: Qualität ist die systematische Triebfeder für die Pflege und die Organisation. Es besteht bei Pflegenden die durchdringende Auffassung, den Patienten hoch qualitative Pflege zu erbringen.

7. Qualitätsverbesserung: Die Organisation hat Strukturen und Prozesse für die Messung von Qualität, um Pflegequalität und Dienste in der Organisation zu verbessern.

Erklärungen zu:

Advocacy im Glossar Pflegeblogs

shared decision making im Glossar mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz 

Digitale Bildformate

Digitale Bildformate

 auf dem Dach der Deutschen Post in Lindau

Unterrichtsmaterialien (respektive die Prüfungslektion in Informatikdidaktik aus dem Jahr 2004) von Beat Döbeli-Honegger steht auf SwissEduc zur Verfügung. Es gibt Lernziele, einen Arbeitsauftrag und Gruppenarbeiten zum Downloads als PDF oder Words und einen Vortrag (PowerPoint). Die Themen sind Transparenz, komprimieren, animieren, konvertieren.

Methoden: PartnerInnenarbeit, Gruppenarbeiten, Puzzle-Methode, Selbstkontrolle.

via Beats Weblog

Linkgeschenke aus den USA

Eine amerikanische Travel Nurse hat auf lernundenter wichtige Ressourcen für sich gefunden und schickt uns nun ihre eigenen Favoriten. Herzlichen Dank! Hier sind sie:

Über 560 Links für Pflegefachpersonen

  • Links für die Jobsuche (Agenturen) und die Registration
  • Bildung geordnet nach Staaten in den USA
  • Nurse Blogs
  • Foren für Pflegefachpersonen
  • ‹Specialties›: alle Fachgebiete der Pflege
  • Travel Nursing

lernundenter: Wir empfehlen besonders ‹Specialties› für die Fachkompetenz und die Foren für den Austausch. Selbstverständlich empfehlen wir auch die Blogs.

Weitere persönliche Favoriten der Leserin sind:
  • Nursing Jobs: ebenfalls ein Portal für die Stellensuche in den USA

Haben Sie Ihre Medikamente heute genommen?

Adherence to Long Term Therapy

Artikel auf ICN International Council of Nurses zu Adhärenz (früher Compliance genannt) von PatientInnen bei langdauernder Krankheit. Er beschreibt Verhalten, an welchen Adhärenz beobachtet werden kann und nennt einige Beispiele von erwiesen schlechter Adhärenz. Faktoren, welche sie verringern, werden genannt.

Schulung / Beratung ist ein wichtiger Anteil, um Adhärenz zu verbessern. Dazu braucht der Patient, die Patientin nicht nur Information, sondern Ermutigung und Motivation. Ein multidisziplinärer Ansatz ist nötig: ausser dem Patienten braucht es eine Zusammenarbeit von Pflege, Familie, Spitex, Arzt/Aerztin usw.

Es gibt keinen ‹Gold Standard›, um Adhärenz zu messen. Es gibt nur verschiedene Methoden, die annähernd die aktuelle Adhärenz eines Patientenverhaltens beschreiben.

Definition des Begriffes Adherence deutsch Adhärenz im Glossar des Dossiers mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz

lernundenter: der Artikel stammt aus dem Jahr 2003, ist bezüglich Massnahmen aktuell. Quellenangaben sind vorhanden.

Frohe Ostern

Wintermaerchen

gesehen im ‹Wintermärchen› von William Shakespeare am Berliner Ensemble

Regie, Bühne, Lichtkonzept: Robert Wilson

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