Millenials ausbilden - ein eBook

Educating the Net Generation

e-Book (2005) von EDUCAUSE in 14 Kapiteln PDF 5,8MB

EditorInnen: Diana G. Oblinger, James L. Oblinger.

Die Netzgeneration (Millenials, Millennials, Generation Y, mehr in Wikipedia) ist mit Informationstechnologien aufgewachsen. Haltung, Erwartungen und Lernstyle dieser StudentInnen unterscheiden sich wesentlich vom Lernen und Lehren der früheren Generation (Generation X, mehr in Wikipedia).

Diese Textsammlung untersucht die Bedeutung der Netzgeneration für Bildungsinstitutionen, Curriculum, Entwicklung. Beispiele von Lehrpersonen und StudentInnen sind inbegriffen. Das e-Book kann auch in einzelnen Kapiteln heruntergeladen werden.

lernundenter: das e-Book ist hervorragend innerhalb und gegen aussen verlinkt (Kapitel, Unterkapitel, Sachregister, Literatur, Fussnoten, Links zu weiterführenden Quellen der AutorInnen). Es ist schön gemacht und inhaltlich vielseitig und höchst spannend.

spielerisch lernen zu Maslow

Spielerisch lernen (mit HotPotatoes) zu der Bedürfnispyramide nach Maslow aus dem Wiki Lernjournal.ch

via Beats Weblog über Tagung Web2.0 in der Schule

mehr zu Motivation im Newsletter lernundenter: Motivation, Neugier und der Flow – Motivationspsychologie für Berufsbildende, Praktikumsbegleitende PDF 295 KB

mehr zu HotPotatoes im Workshop lernundenter

Schreiben für Wikipedia

Wikipedia in den Wissenschaften

Zur Praxis und Theorie eines aktuellen Phänomens

Die freie Enzyklopädie Wikipedia ist längst schon Teil des wissenschaftlichen Alltags geworden. Wikipedia wird von Dozierenden ebenso genutzt wie von Studierenden, ist Steinbruch für eigene Texte und ein medialer Grossversuch zugleich. Fluch oder Segen?


Im Rahmen des medienpraktischen Kurses «Schreiben für Wikipedia. Eine medienpraktische Einführung mit theoretischen Bezügen» laden das Institut für Medienwissenschaft und das Historische Seminar der Universität Basel zu einem öffentlichen Werkstattgespräch ein.

Datum und Ort: Freitag, 20. April 2007 von 13.00 - 16.00 Uhr in im Institut für Medienwissenschaft der Universität Basel, Bernoullistrasse 28

Details: PDF-Datei

Pflegeblogs - Fenster in die Pflege

Pflegeblogs - Fenster in die Pflege

 



Pflege ist selbstverständlich im Hintergrund, fordert keine Anerkennung. Diese Haltung scheint bewusst oder unbewusst tief in der Pflege verwurzelt zu sein.

Aus: "Der Pflege eine Stimme geben" von Burnice Buresh und Suzanne Gordon, Huber Verlag 2006.

"in eigener Sache": lernundenter ist auf die Suche gegangen. Es hat uns interessiert, wie sichtbar der Pflegeberuf in Blogs (Weblogs) ist. Wir entführen Sie dazu in die USA, nach Canada, England und Australien. Wir zeigen die Recherche, Erkenntnisse und Konsequenzen im aktuellen Newsletter.

Der Newsletter auf lernundenter zum Download: PDF 524 KB.

Den Newsletter lernundenter abonnieren

 

Bild: Blood & Chocolate von Bright Tal

Sterbekulturen

Sterbekulturen

Sibylle Kathriner von palliativpflege hat zu Sterbekulturen recherchiert. Sie finden Links zu Ritualen um Sterben und Tod im Islam, Buddhismus, Judentum, Hinduismus.

 

...conval(umin)escence von underbunny 

lernundenter: ein wichtiges Thema für Pflegefachpersonen oder Personen im Sozialbereich. 

 

Bild ...conval(umin)escence von underbunny

 

PROMETHEUS LernAtlas der Anatomie

Wir freuen uns über die Anfrage von Herrn Christopher Kahl und publizieren gerne seine Rezension zu einem medizinischen Sachbuch.

PROMETHEUS LernAtlas der Anatomie - Kopf und Neuroanatomie

Schünke et al. 2006, Thieme Verlag, Stuttgart/D

Rezensent: Christopher Kahl, Lehrer und Autor, Joggelacker 11, 5210 Windisch

PROMETHEUS - LernAtlas der Anatomie

 

Dieser LernAtlas macht seinem Namen alle Ehre. Allen an der Konzeption dieses Lehr- und Lernbuches Beteiligten ist es ein Anliegen, gerade die makroskopische Anatomie des Kopfes lege artis und in didaktisch hervorragender Weise zu gestalten. Der interessierte Leser wird, Seite für Seite, an eine klare und übersichtliche Systematik gewöhnt. Die Dreidimensionalität aller Abbildungen und die dazu gehörigen prägnanten Informationen ergänzen sich per se. Wichtige klinische Bezüge werden zu den meisten Kapiteln kurz und sehr informativ hergestellt.

Wie schon im ersten Teil des LernAtlas gilt auch im zweiten das Prinzip ‹Vom Einfachen zum Komplizierten›. So wird der Leser mit Hilfe adäquater Textbeschreibungen durch die Galerie erstklassiger Neuroanatomie in deskriptiver und topographischer Anschaulichkeit geführt.

Das letzte Kapitel trägt den Namen Funktionelle Systeme und klinische Bezüge. Von den Läsionen des sensorischen resp. des motorischen Systems und weiter über die Schädigungen des Rückenmarks und der Hirnnerven wird der Kausalität Rechnung getragen; in beeindruckender Form wird der sehr komplexe Lernstoff so dargeboten, dass das jeweilige Lernthema die direkte Lernumgebung bekommt, die es braucht. Eben diese Bilder, Legenden und Tabellen erleichtern und fördern das systemische Denken und somit den gesamten Lernprozess.

Die 383 wissensschweren Kapitelseiten werden durch ein alphanumerisches aussagekräftiges Literaturverzeichnis und dem ausführlichen Sachverzeichnis komplettiert.

Der LernAtlas macht Lust auf mehr Leichtigkeit des Lernens, ganz im Sinne des Zitats Albert Einsteins, der die Dinge immer sehr lapidar zu benennen wusste: ‹Things should be made as simple as possible, but not any simpler›.

Christopher Kahl, im März 2007

lernundenter: die Rezension zum Download PDF 48 KB

Mitralinsuffizienz

Wer heute Wikipedia anklickt, findet als Artikel des heutigen Tages die Mitralinsuffizienz. Der Artikel wurde in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen.

Herzschema

 

Mitralklappeninsuffizienz (auch Mitralinsuffizienz) ist in der Medizin die Bezeichnung für einen beim Menschen und zumindest einigen Tierarten häufigen Herzklappenfehler. Es handelt sich um eine Schlussunfähigkeit oder „Undichtigkeit“ der Mitralklappe des Herzens, die während der Auswurfphase (Systole) zu einem Rückfluss von Blut aus der linken Herzkammer in den linken Vorhof führt. Leichte Formen der Mitralinsuffizienz werden bei Ultraschalluntersuchungen des Herzens (Echokardiografie) recht häufig entdeckt und sind in der Regel harmlos. Schwere Formen erfordern eine genaue Abklärung, da unter bestimmten Voraussetzungen eine operative Behandlung sinnvoll ist.

lernundenter: ein wertvoller Beitrag mit Epidemiologie, Pathophysiologie, Einteilung, Therapie bis zur Mitralinsuffizienz bei Tieren (!). Ausserdem Bilder (Schemata und Echokardiografie) und zahlreiche Quellen: Studien, Bücher, Internetressourcen.

Virtueller Handapparat

Virtueller Handapparat

eine Sammlung von internationalen Links zu Lernprogrammen zu verschiedenen medizinischen Themen aus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Jeder Link ist kommentiert und versehen mit der Sprache, in welcher die Ressource herausgegeben ist und welche Medium einbezogen sind.

Die Themen:

Anatomie, Opthalmologie, Biochemie, Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Immunologie und Infektionskrankheiten, Innere Medizin, Pädiatrie, Klinische Chemie und Labormedizin, Medizinische Terminologie, Mikrobiologie, Pathologie, Physik, Physiologie, Psychiatrie, Radiologie, Urologie.

Beispiel für die Pflege:

Butterfly 

Einmaleins der Blutabnahme im Online Leitfaden Chirurgie der Universität Göttingen, Kurzvideo und ein PDF

lernundenter:
mit Investition von etwas Surfzeit finden Lernende und Lehrende im Virtuellen Handapparat  interessante Ressourcen.

CompiSternli

Projekt CompiSternli


Rahel Tschopp von der CompiSchule.ch in Davos schrieb in ihrer e-Mail an lernundenter:
Grüezi! Vielleicht interessiert Sie unser Projekt:

Kinder der Mittelstufe bieten in ihrer Freizeit für Menschen ab 60 Jahren einen Computerkurs an. Je ein Kind weiht einen älteren Menschen in die Grundzüge des Computers ein. Ziel ist es, dass die beiden Generationen miteinander in Kontakt treten und die gegenseitige Hemmschwelle abbauen.

Sterne
Das Projekt mit den Zielen auf 4 Ebenen:

  • Allgemein: Kinder und Senior/innen entwickeln Verständnis füreinander und führen einen gemeinsamen Dialog
  • Kinder: Kinder gewinnen Sicherheit im Umgang mit dem Computer. Sie schulen und stärken ihr Verantwortungsbewusstsein und führen selbständig ein Projekt durch.
  • Senior/innen: Senior/innen gewinnen Sicherheit im Umgang mit dem Computer und getrauen sich, selbständig den Computer zu nutzen
  • Schulintern: Die teilnehmenden Kinder erarbeiten sich ein grundlegendes Computerwissen. Sie können in den Schulklassen als Computerexpert/innen eingesetzt werden und treiben den Compi-Einsatz in ihren Klassen voran.

lernundenter:
Wir empfehlen Ihnen: Schauen Sie sich weiter auf der Website der CompiSchule.ch um mit ihren Angeboten zur Förderung der IT-Kompetenz für Einzelpersonen oder Teams in Tageskursen, Ferienkursen in Davos.



Menopause - einmal anders ;-)

Minnie Pauz - if you don't get it, you ain't there yet!

Eine amerikanische Site mit Hintergrundinformationen zu Menopause.

Dazu eine Liste mit 35 möglichen Symptomen der Menopause oder Perimenopause.

Aufmerksam machen vor allem Comics, welche humorvoll die verschiedenen typischen Menopausebeschwerden darstellen. Frauen aus einer Menopause-Mailingliste (St. John's University, New York) haben diese Liste, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen mit Menopause, entwickelt.
Unplugged!!!
© Bild: Minnie Pauz.....UNPLUGGED!!!

lernundenter: Minnie Pauz bietet an und für sich seriöse Inhalte. Dies ist im ersten Moment nicht sehr offensichtlich, da die Site ziemlich chaotisch aussieht und die inhaltlichen Artikel selbst z.T. humoristisch sind. Die Autorin Dee Adams schreibt:

Meine grösste Herausforderung war, dass Sie immer den Humor intakt halten
Das gelingt ihr offensichtlich.

lernundenter empfiehlt Minnie Pauz vor allem Betroffenen für den humorvollen Umgang mit der Menopause oder Pflegefachpersonen bei der Beratung im Sinne von "Humor in der Pflege".

via Life in the NHS: Drastic action

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