handbuch der palliativpflege

Sibylle Kathriner empfiehlt ein weiteres Buch für Pflegepersonen:

"handbuch der palliativpflege" bietet praxinahe Pflegemassnahmen und soll in der Pflegepraxis einen Stammplatz einnehmen.

"handbuch der palliativpflege" wurde von Monique Weissenberger-Leduc, einer diplomierten Pflegefachfrau und Pflegewissenschaftlerin praxisnah und für Pflegende geschrieben. Schwerpunkte im Buch sind Schmerzbekämpfung wie Schmerzphysiologie, Schmerzmanagement, Opioide. Weitere angesprochenen Symptome sind: Angst und Depression, Asthenie - chronische Müdigkeit, Death Rattle - Todesrasseln, Diarrhoe - Durchfall, Dysphagie - Schluckstörung, Urämie - Nierenversagen. Die belastenden Symptome werden jeweils kurz und prägnant beschrieben: Definition, Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Das Buch ist 2002 im Springer Verlag erschienen.

handbuch der palliativpflege
Mehr zu Sibylle Kathriner und ihrem Engagement für die Palliativpflege auf lernundenter Palliative Care - Palliative Pflege

bildungsforschung - Online-Zeitschrift

bildungsforschung - interdisziplinäre Online-Zeitschrift

bildungsforschung ist eine Online-Zeitschrift (seit 2004) mit wissenschaftlichem Anspruch, ausgebauter Peer-Review und interdisziplinärer Ausrichtung (ISSN 1860-8213) mit dem Ziel, den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet der Bildungsforschung zu pflegen.
Es gibt einen Newsletter zu abonnieren, der kurz über jeden Beitrag (Schwerpunktthemen) berichtet. Für die nächste Nummer werden noch Beiträge zum Thema Bildung Älterer gesucht: Call for Papers .

Migration und Interkulturelle Migration

Auf eine Anfrage von Michael Müller von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH stellen wir gerne ein neues Weiterbildungsangebot der SFH vor:

Der neue Aus- und Weiterbildungstag „Migration und interkulturelle Kommunikation“ richtet sich an angehende oder bestandene Berufsleute aus dem Gesundheitsbereich und will durch einen erlebnisbetonten Zugang zum Themenbereich Flucht/Asyl/Migration/Integration mit Basisinformationen, Rollenspielen, Diskussionen sowie Begegnungen mit Flüchtlingen und Flüchtlingsfrauen, welche selber im Gesundheitsbereich beruflich tätig sind, die Grundlage schaffen für eine kompetente, störungsfreie Kommunikation. Dabei legen wir bewusst den Fokus auf berufsspezifische Aspekte und gestalten den Tag weitestgehend gemäss den Wünschen und Bedürfnissen der TeilnehmerInnen.

Grobziele
• Informieren zu Faktoren, Merkmalen und Akteuren der interkulturellen Kommunikation
• Sensibilisieren für Bedürfnisse, Herausforderungen und Erschwernisse in Bezug auf die
interkulturelle Kommunikation sowie für eigene Haltungen und Handlungsmöglichkeiten durch
den Vollzug eines Perspektivenwechsels
• Erarbeiten von Grundlagen für eine störungsfreie Kommunikation
• Fördern von Verständnis, Offenheit, Interesse und Toleranz.

Feinziele, Inhalte und Ablauf eines Weiterbildungstages: im PDF MIGRATION UND INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION Ausbildungsangebot der SFH für Erwachsene.

Palliativmedizin

Sibylle Kathriner, Autorin von "Kann durch Mundpflege beim terminalen Patienten eine Infusionstherapie vermieden werden?" und des Films "subkutaner Zugang - Einlegen einer subkutanen Infusion im Subklavikularbereich", empfiehlt ein weiteres Buch für Pflegepersonen:

Palliativmedizin
Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York, 2003

Inhalte:
  • Entwicklung und Stand der Palliativmedizin in Europa
  • Kommunikation und Ethik, Ethik: Autonomie oder Paternalismus?
  • Sterbenlassen – passive Sterbehilfe, Aktive Sterbehilfe (Euthanasie)
  • Kommunikation: Sollen wir den Patienten vor der Wahrheit schützen? Warum sind Aufklärungsgespräche so wichtig? Das schwierige Gespräch. „Wie lange habe ich noch, Herr Doktor?“ „Ja Sie haben Krebs“
  • Schmerztherapie und Symptomkontrolle in der Palliativmedizin
  • Psychosoziale Fragen: Familie und Umfeld, Trauer, Rolle der Kinder
  • Suizid bei schwer kranken Patienten
  • Nähe – Distanz und Sexualität
  • Palliativmedizin in der Geriatrie: Sterben im hohen Alter – früher und heute, Schutz der Rechte, Palliativmedizin für alte Patienten – die Praxis
  • Palliativmedizin im Kindesalter
  • Palliativmedizin in den Entwicklungsländern
  • Die Rolle des Arztes
Palliativmedizin

Kommentar von Sibylle Kathriner:
Für Alle, welche sich mit Palliativmedizin und Krankenpflege beschäftigen, ist Palliativmedizin von S.Husebö und E. Klaschik Pflicht! Für mich ist dieses Buch meine „Fach-Bibel in Palliative Care“. Auf 545 Seiten werden tausend Fragen über Palliative Care beantwortet.

Mehr zu Sibylle Kathriner und ihrer Arbeit auf lernundenter Palliative Care - Palliative Pflege

Arbeitsfähigkeit 2010

ABI-NRW Ein Projekt der IQ Consult

Aus der Site:

Unternehmen, die sich auf eine erfolgreiche Zukunft vorbereiten wollen, benötigen eine gute Produktivität und Qualität der Arbeit. Diese können sie langfristig nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichern, die bei möglichst guter Gesundheit und gutem Wohlbefinden ihrer Arbeit nachgehen.

Eine der großen Herausforderungen auf dem Weg in die Zukunft ist neben der Bewältigung der ökonomischen Probleme der demographische Wandel der Bevölkerung: Wir haben gegenwärtig eine Verschiebung der Altersgruppen zu den älteren Jahrgängen (45 + Jahre), gleichzeitig sinkt aber auch die Geburtenrate und damit der Anteil der jüngeren Arbeitskräfte. Unternehmen benötigen deshalb eine Personalpolitik, die dies berücksichtigt und ein betriebliches Gesundheitswesen (Gesundheitsmanagement), das dazu beiträgt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so lange wie möglich so gesund wie möglich im Unternehmen verbleiben und arbeiten können.

Aus der Site stellen wir Ihnen das "Haus der Arbeitsfähigkeit" (interaktive Flash-Grafik) und die Broschüre "Arbeitsfähigkeit 2010 - Was können wir tun, damit Sie gesund bleiben? Fakten und Chancen des Alters und Alterns ím Arbeitsleben" vor:

Haus der Arbeitsfähigkeit

Haus der Arbeitsfähigkeit

Das Gebäude steht nicht einfach frei im Raum, sondern auf einem Fundament aus Familie, Freundinnen und Freunden, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen.

Online Kurse Pflege


nurses learning network

Zahlreiche Online Kurse (englisch) für die Pflege zu einem grossen Themenspektrum.
Die Kurse sind bis zum Abschlusstest gratis. Sie variieren inhaltlich im Schwierigkeitsgrad und optisch in der Darstellung. Manche sind excellent!! Es gibt meistens Ziele und immer einen Kursbeschrieb. Einstiegstests können gratis gemacht werden. Ausdrucke sind manchmal nur gegen Bezahlung möglich.

Empfehlenswert für
  • Pflegende spitex und spitin in allen Fachbereichen
  • Bildungsfachpersonen im Gesundheitswesen als Anregung, selbst einen Online-Kurs zu gestalten.

Weitere Lernprogramme zu Gesundheitsthemen in der Linksammlung lernundenter Lernen - Lernprogramme - Pflege, Gesundheit, Medizin

Projekte für gesunde ältere MitarbeiterInnen

Akademie 2. Lebenshälfte - Projekt Hoffnung Alter

Eine Leserin unseres Newsletters stellt uns das Projekt "Hoffnung Alter" auf Akademie "2. Lebenshälfte" und das Weiterbildungsangebot zum Open Space Begleiter mit - natürlich der Methode "open space" - vor:

Im Landesmodellprojekt "Hoffnung Alter" werden Unternehmen aus der Pflege- und Gesundheitsbranche im Land Brandenburg unterstützt, den demografischen Wandel zu bewältigen und gezielt etwas für ihre älteren Beschäftigten zu tun. Es bietet den Geschäftsführungen und Personalverantwortlichen Beratung und Coaching und den älteren Beschäftigten - sowie Älteren, die neu eingestellt werden - Qualifizierung an (fachlich, persönlich und im Bereich Gesundheitsförderung). Die teilnehmenden Unternehmen (KMU) werden mit Landes- und ESF-Mitteln unterstützt. Theoretische Grundlage ist das finnische Konzept der Arbeitsfähigkeit.

Seit einiger Zeit gibt es erste Schritte zu einer europäischen Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Weiterbildnern und Trainern aus anderen EU-Ländern werden Methoden und Instrumente - für ältere Lernende - entwickelt. Erstmals bieten sie vom 2. bis 9. November 2006 in Blossin bei Berlin eine einwöchige Qualifizierung zum Open Space Begleiter an.

Details gibt es unter
boscop - berliner open space cooperative.

logo von boscop

Dort finden Sie auch Links zu anderen Open Space Seiten wie Welcome to Open Space und

www.die-openspace-seite.de.

www.die-open-space-seite.de

Das finnische Konzept der Arbeitsfähigkeit wird z.B. in Alter(n)sgerechte Arbeitsplätze in der Altenpflege dargestellt (PDF 909 KB).

Schlüsselwörter: Haus der Arbeitsfähigkeit, Work Ability Index (WAI), Gestaltungsmerkmale des Arbeitsplatzes für die psychische und körperliche Gesundheit der MitarbeiterInnen, Lernen älterer Menschen, Erwachsenenlernen, Lernen in Tandems.

Online Tutoring Journal

Online Tutoring Journal

das Magazin für Teletutoren und teletutoriell betreutes Lernen. Online Tutoring Journal ist das deutschsprachige Veröffentlichungsorgan für Teletutoren und wird herausgegeben von Gabriela Pflüger, der Initiatorin des Tutorennetzwerks teletutoren.net. Das Journal erscheint vierteljährlich.

Ziele des Online Tutoring Journals sind
  • Förderung der Kommunikation
  • Austausch von Praxistipps
  • Informationen über neue Trends
  • Bereicherung der Teletutoring-Diskussion

Ein sehr interessanter Artikel thematisiert virtuelle Nähe in interkulturellen Gruppen und mit welchem tutoriellen Ansatz sie ermöglicht wird.

Für die Ausgabe 2 werden Beiträge gesucht zum Leitthema "Interkulturelle Lerngruppen — eine Herausforderung für die teletutorielle Betreuung." Mehr dazu unter Proposals.