Verhaltensstörungen

ein Referat für Kurzentschlossene:


Wann: 3. April 2006 17:00 - 18:00

Was: Verlauf und Prognose von früh beginnenden aggressiven Verhaltensstörungen

Wer: Prof. Dr. med. Klaus Schmeck, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Ulm / neuer Chefarzt und Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik (KJPK) an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK)

Wo: Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (upk), Wilhelm Kleinstrasse 27, Basel, Hörsaal, 1. Stock, Direktionsgebäude

Lageplan

FIT für Usability

FIT für Usability


eine Online-Initiative des Fraunhofer-Instituts FIT, Institut für angewandte Informationstechnik. Aktuelle Themen und Informationen für fachfremde Menschen zum Thema Usability.

Das 1x1 der Usability:
Hier finden Sie Artikel zur Einleitung in das Thema Usability. Neben einer grundlegenden Einführung können Sie hier über Anwendungsgebiete und verwandte Begriffe lernen. (Auszug aus dem 1x1)

Hilfreich sind die Usability-Tipps:
Sie sind auf der Suche nach Hilfestellung für Ihre Gestaltung? Dann sind Sie hier genau richtig! Hier haben wir für Sie Gestaltungsempfehlungen zusammen getragen. Die Tipps sind nach verschiedenen Anwendungsgebieten sortiert. (Auszug der Einführung)

Interessant: Das aktuelle Sonderthema ist "Innovative Interaktionsformen". Die Site bietet einen Newsletter an. Beim Klicken auf ein interessantes Thema sind themenverwandte Beiträge auch gleich im Blick. Damit wird a) das Interesse am Thema vertieft und b) bleibt der User länger auf der Site. Leser können Fragen an FIT für Usability senden.

Bild aus Fit für Usability
lernundenter: eine ausgezeichnete Seite, nicht nur für WebdesignerInnen.

Just A Nurse

Was Pflegefachfrauen der Öffentlichkeit mitteilen müssen


Suzanne Gordon, die amerikanische Journalistin im 2005 an einer Weiterbildung in der Lindenhof Schule in Bern. Suzanne Gordon beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit den Anliegen der Pflegenden. Sie zeigt auf, wie Pflegefachpersonen über Problempunkte sprechen sollten, damit die Öffentlichkeit – von der Familie über den Freundeskreis bis hin zur Politik – ihre Probleme und ihre Leistungen anerkennt.

1. Erklären Sie, wie Pflegefachfrauen die Patienten vor Risiken und Konsequenzen einer Krankheit schützen

2. Zeigen Sie auf, welche Fähigkeiten gefordert sind, um den Patienten gute Pflege bieten zu können

3. Zeigen Sie mögliche negative Folgen für den Patienten auf, wenn der Stellenplan nicht ausgeschöpft wird.

Die letzte Seite des PDFs ist ein Statement für den Beruf Pflegefachfrau / Pflegefachmann:

Just A nurse

I'am just a nurse....

...ich mache nur den Unterschied zwischen Leben und Tod

...ich habe nur geschulte Augen, die medizinische Fehler, Verletzungen und andere Katastrophen vermeiden

...ich mache nur den Unterschied zwischen Heilen, Unterstützen und Hoffnungslosigkeit

...ich mache nur den Unterschied zwischen Schmerz und Komfort

...ich bin nur eine Forscherin, die Pflegefachfrauen und Ärzte unterstützt, bessere, sichere und effizientere Pflege zu vermitteln

...ich bin nur eine Lehrerin, die spätere Generationen von Pflegefachfrauen lehrt

...ich unterrichte nur Patienten und Familien, wie sie ihre Gesundheit erhalten können

...ich bin in der Geriatrie tätig und mache nur den Unterschied zwischen "in den eigenen vier Wänden bleiben" oder in eine geriatrische Institution einzutreten

...ich mache nur den Unterschied zwischen Sterben in Agonie oder Sterben in Komfort und Würde

...ich bin nur die Entscheidende in Gesundheitspflege

Möchten Sie nicht auch eine "just a nurse" sein?

übersetzt aus "Was Pflegefachfrauen der Öffentlichkeit mitteilen müssen" Referat von Suzanne Gordon (leider nicht mehr online)

Pflegekongress

Münchner Pflegekongress 2006

Vom 19. bis 21. Oktober 2006 trifft sich die Pflege in München zu:

ZUKUNFT SUCHT WEG - Entwicklung steuern, Chancen ergreifen

Zielgruppen: Pflegende aus allen Fachbereichen der ambulanten und stätionären Pflege in Europa, sowie Verantwortliche aus dem Pflegemanagement und dem Gesundheitssektor.

Das Gesundheitswesen steckt in einem tief greifenden Wandel, der alle Leistungsbereiche erfasst und zwingt, kooperative Strukturen zur Effizienzsteigerung zu entwickeln und gleichzeitig die eigene Qualität kritisch unter die Lupe zu nehmen. Auf mittlere Sicht werden weniger Ressourcen zur Verfügung stehen, der demografische Wandel wird sich in naher Zukunft auch im Gesundheitswesen bemerkbar machen. Noch stehen die Zeichen auf Wachstum, um die erwartete Zunahme der älteren und hochaltrigen Menschen in Therapie, Pflege und Betreuung auffangen zu können. Jedoch werden die finanziellen Transfers entsprechend der Finanzlage der Kostenträger eher stagnieren oder abnehmen. Auch die Kunden verhalten sich zunehmend kritisch und wählerisch bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen, was zu verstärktem Wettbewerb führt.

Die Zukunft hat begonnen - es ist die Herausforderung an Praktiker und Experten, den richtigen Weg zu finden, damit trotz aller Kosteneinsparungsbemühungen eine messbare Steigerung der Leistungsfähigkeit und Qualität entsteht. Der Weg zu höherer Effizienz bei gleichzeitiger Erhöhung des Kundennutzens ist noch nicht gefunden.

Es wird ein Kongress der Debatten und Diskussionen, des fachlichen Disputs und der fruchtbaren Auseinandersetzung sein. Denn Referenten und Teilnehmer werden ins Gespräch kommen, miteinander diskutieren, Fragen und Antworten hören, Meinungen austauschen und Thesen hinterfragen. Die Veranstaltungen werden offen, lebendig und anregend gestaltet sein - der Münchner Pflegekongress wagt neues und stellt die Interessen der Teilnehmer konsequent in den Mittelpunkt.

Call of Abstracts: bis 30.4.2006
Call for Posters: bis 31.5.2006.
Ein Newsletter informiert über das Programm.

Logo des Münchner Pflegeprozesses 2006

interaktives Theaterpädagogik-Portal

Theaterpädagogik

Herzlich willkommen auf der umfassendsten Plattform für Theaterpädagogik in der Schweiz

interaktives Theaterpädagogik-Portal, 2002 vom Lehrer und Theaterpädagogen Christian Renggli ins Leben gerufen. Sie können sich als Theaterpädagoge / Theaterpädagogin eintragen, Kurse anbieten, SchauspielerInnen oder eine Rolle suchen, Kurse anbieten und suchen. Sehr interessant ist die Spielesammlung mit Übungen für die theaterpädagogische Arbeit. Ihre Mitarbeit ist ebenfalls erwünscht in der Linksammlung, Literaturliste, Theaterorte eintragen usw.

lernundenter: eine Fundgrube für Lehrerinnen und Lehrer, Laien und Profis, an Theater interessierte Menschen.

Martin und die Knochenmarktransplantation

Martin und die KMT Knochenmarktransplantation

ein Lernprogramm (Gemeinschaftsprojekt von onkokids.de und medizity.de) zu Leukämie und Knochenmarktransplantation. Martin erzählt von seiner Krankheit (Trickfilm, animiert, Ton, benötigt Flash). Der ganze Film wird aus der Sicht des Kindes betrachtet. Eingestreut sind Fragen und ein Memory.

lernundenter: sehr informativ in Wort und Bild, verständlich auch für Kinder, interaktiv. Der User kann das Tempo des Filmes selbst bestimmen.


Wir empfehlen ausserdem die sehr eindrückliche Site:

onko-kids online
Informations- und Kommunikationseiten für krebskranke Kinder und Jugendliche, ihre Geschwister und Familien mit einem Chat, Forum, Klinik-Cafe und Pinwand, Geschichten, Infos zu Krebs für Kids, Buchtipps, Elternseminare, Suche nach Brieffreundinnen, Linkseiten, eine sehr lebendige Site.

Tutorial zu Qualität von Gesundheitswebsites

Evaluating Internet Health Information - a Tutorial from the National Library of Medicine

das Tutorial (englisch) von der empfehlenswerten Quelle demonstriert anhand zweier fiktiver Gesundheitswebsites die inhaltlich wichtigsten Punkte zu Qualität von Gesundheitsinformation im WWW: Absicht der Site, Privacy Police, Kontakt, Werbung getrennt vom Inhalt, Informationsqualität, Aktualität.
Das Tutorial dauert etwa 16 Minuten. Der User, die Userin wird geführt mit Bild und Ton. Vorteil: Sie können zurücklehnen, zusehen und zuhören. Nachteil: es bietet keine Interaktivität. Am Schluss kann eine Checkliste ausgedruckt werden.

via Recherchenblog

ein Tutorial auf deutsch gibt es bei lernundenter: Tutorial Qualität im Internet step_by_step

Lerntempo selber bestimmen

Liebe Leserinnen und Leser, anscheinend haben einige von Ihnen unseren Beitrag zum Frauentag 2006 vermisst! Vielleicht haben Sie ein Frauenprojekt durchgeführt oder tragen auch weiterhin aus Solidarität mit betroffenen Mädchen und Frauen den Pin der Unicef: siehe Tages-Anzeiger Online vom 07.03.2006 Frauentag: Gemeinsam gegen Beschneidung

Stattdessen: Für Frauen und Männer unser Link:

Modell F

F (für flexibel, pers. Anm.), ein Projekt der alliance F, Bund Schweizer Frauenorganisationen mit Unterstützung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT. Lehrgänge nach Modell F zeichnen sich durch folgende Merkmale aus (aus der Site):

Die Qualität der Weiterbildungslehrgänge ist gewährleistet
Die Studierenden bestimmen das Lerntempo selber
Die Bildungsgänge können unterbrochen werden
Die Bildungsgänge führen zu anerkannten Abschlüssen und Diplomen

Modell F
zeigt neue Lösungen zur alten Frage: Kinder oder Karriere?
macht berufliche Weiterbildung mit Betreuungsaufgaben und anderen Lebensbereichen vereinbar
ist die attraktive Form von Weiterbildungslehrgängen

Modell F führt ein Verzeichnis sortiert nach Lehrgang, Anbieter und Niveau von möglichen Ausbildungen. Beispiele (aus der Site): Ab August 2005 werden alle Lehrgänge, welche AbsolventInnen der Kaufmännischen Grundbildung belegen können, nach Modell F angeboten. Auch der Weiterbildungslehrgang an der Höheren Fachschule für Tourismus wird nach Modell F durchgeführt und steht vor allem auch LeistungssportlerInnen offen.
Ab Schuljahr 2006/2007 werden die beruflichen Bildungsgänge in der Hotellerie und Gastronomie sowie im gewerblich-industriellen Bereich dazu kommen.

Die globale elektronische Medienlandschaft im Jahre 2014

Google Epic auf deutsch


Der Flash-Film (10 Minuten) "Google Epic auf deutsch" auf Aperto zeigt einige komplexe Zusammenhänge im Hinblick auf eine völlig veränderte Mediennutzung und Nachrichtenverbreitung. Google, Amazon, MSN und das Verhalten der New York Times werden gezeigt. Er regt zum Nachdenken an.
Aperto hat den Film von Robin Sloan und Matt Thompson synchronisiert und online gestellt.

via @-web Suchmaschinenblog