Visual Thinking Strategies

Visual Thinking Strategies (VTS)

What's going on on this picture?

lautet die Frage auf der Homepage von Visual Thinking Strategies (USA). VTS beinhaltet ein Curriculum basierend auf der Forschung des Psychologen Abigail Housen. Er gründete ‹Theory of Aestetic Development›: er identifizierte fünf Muster, wie Menschen (ExpertInnen und Novizen) Kunstwerke betrachten und darüber erzählen. Dieses Modell ist das Herzstück von VTS. VTS wird in Schulen implementiert.

VTS forscht weiterhin mit dem Ziel, VTS als einen effektiven Weg, kritisches Denken und Kommunikationskompetenz zu fördern.

Das Modell im Überblick: Visual Thinking Strategies Model (PDF 40 KB).

Tags: visual literacy, critical thinking, communication skills.

lernundenter: Visual Thinking Strategies ist eine sehr interessante Site für die Schulung des Sehens, Arten des Sehens und darüber zu sprechen . Die Site bietet Ressourcen für Lehrpersonen und ist eine lohnenswerte Quelle für viele Interessierte.

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Thinking visually

Thinking visually

auf dem Blog L+E Logic + Emotion von David Armano.

 

Social Systems

4 M's und 6 Schritte zu Visual Thinking, eine kurze Präsentation.

lernundenter: interessanter Ansatz, prägnant erklärt. Stöbern in seinem Visual Thinking Archive auf flickr zeigt eine Sammlung seiner Grafiken (unter Creative Commons).

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What is a Print?

What Is a Print?

What is a Print?
interaktive Site (Flash) des Museum of Modern Art (MoMA) zum Thema ‹Drucktechnik›.

BesucherInnen können die verschiedenen Arbeitsgänge beim Holzdruck, Kupferstich, Glossar, Lithographie und Siebdruck selbst vornehmen (sie werden geführt). Zu jeder Technik gibt es eine Galerie mit Kunstwerken. Ausserdem: Literaturempfehlungen (Print).

lernundenter: schön gemacht, empfehlenswert für den Kunstunterricht und für Interessierte.

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Nobelprize.org - Lernspiele

Nobelprize.org - Educational Games

Logo Nobelprize.org
 

verschiedene interaktive Lernspiele zu Physik, Chemie, Medizin, Literatur, Frieden, Wirtschaft.

Zwei Beispiele aus der Medizin: Blood Typing oder Elektrokardiogramm.

lernundenter: lehrreich, unterhaltsam - amüsant (Blood Typing), gut verständlich. Resultate können ausgedruckt werden. Vor dem Spiel kann man/frau lernen und verweilen bei Hintergründen.

Nobelprize.org auf Twitter oder Facebook.

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Kommunizieren im Netz

50 Ways to contribute to a website

Kommunizieren im Netz
Terry Friedman von ‹ICT in Education› beschreibt 50 Tätigkeiten zur Kollaboration auf Websites und Blogs. Sie fördern die Kommunikation im Netz und die Medienkompetenz. Der Beitrag ist auch als Podcast zu hören.

lernundenter: diese Tipps sind hilfreich für verschiedene Zielgruppen:

  • Lehrpersonen können solche Aktivitäten in den Unterricht einbauen.
  • BlogbesitzerInnen animieren ihre LeserInnen zu diesen Aktivitäten und / oder erleichtern sie ihren BesucherInnen
  • Blog- und WebsitebesucherInnen werden angeregt zur Aktivität auf Websites und Blogs.
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Was Linien mitteilen

21 Ways That Lines Communicate

Connie Malamed von Understanding Graphics - Design for the Human Kind und Autorin von Visual Language for Designers: Principles for Creating Graphics that People Understand:

Linien sind ein vielfältiges Element mit unterschiedlichen Bedeutungen je nach Kontext und Art der Linie. Wir lernen, Linien zu interpretieren durch die visuelle Kultur, in der wir leben und durch die Bildung. Die Autorin stellt 21 Arten vor, was Linien mitteilen.

Linien

lernundenter: schön gemachter Beitrag. Interessant, wie die LeserInnen eigene Repräsentationen finden und Kommentare posten: Morse, Höhenlinien usw.

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A History of Social Media

 

A History of Social Media

von Jane Hart. Social Media hat trotz jungem Alter bereits eine Geschichte. Jane Hart stellt sie vor anhand von Autoren, die das Gegenteil meinen: Soziale Medien sind schon lange bei uns.

Social Media Timeline

Social Media Rockstar sieht den Beginn im Phone Phreaking und rollt die Geschichte bis zum iPhone und GoogleWave auf (illustriert).

Für Sean Carton in Defining Social Media beginnen Social Media mit der Post und enden 2006 mit Twitter. (P.S. Dieser Artikel setzt sich mit verschiedenen Definitionen von Social Media auseinander - empfehlenswert).


Cameron Chapman von ‹webdesigner depot› beginnt in The History and Evolution of Social Media mit dem Usenet, beschreibt (illustriert) eine grosse Anzahl von Plattformen. Am Schluss eine Reflexion mit Kritik, Links zu weiterführenden Artikeln und viele Kommentare zum Post.

lernundenter: der Beitrag von Jane Hart mit den "Ausflügen" zu den anderen Autoren ist interessant und zeigt die Reichweite der Sozialen Medien auf. Dazu zitiert sie am Schluss Cameron Chapman:

There are niche sites for virtually every special interest out there.  There are sites to share photos, videos, status updates, sites for meeting new people and sites to connect with old friends.  It seems there are social solutions to just about every need. In this article, we’ll review the history and evolution of social media from its humble beginnings to the present day."

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Learning Tools Directory 2010

LEARNING TOOLS DIRECTORY 2010

des ‹Centre for Learning & Performance Technologies C4LPT›.

Eine riesige Sammlung von Tools für informelles und formales Lernen in 12 Kategorien: Instructional Tools, Live Tools, Dokumentation und Präsentation, Blogging und Web, Bild, Ton und Wiki, Kommunikation, Microblogging und Twitter, Kollaboration, Socialnetworking, Arbeitstechnik, mobile Tools.

Jede Kategorie innerhalb des Directories enthält spezifische Kriterien, um möglichst viele Merkmale der Tools übersichtlich zu zeigen. Die Favoriten sind markiert und mit einem Link versehen, der zu weiteren Informationen führt.

Das Directory wird laufend aktualisiert. Eigene Einträge sind möglich. Sie werden zuerst überprüft und dann publiziert.

Seit Februar 2010 auch auf Facebook: Center for Learning and & Performance Technologies.

lernundenter: eine Schatzkiste, fundiert und immer aktuell. Mehr über Jane Hart, Gründerin des C4LPT

"schwarz und weiss - weiss auf schwarz - schwarz mit weiss"

Trilogie Newsletter lernundenter

schwarz und weiss
 

"schwarz und weiss - weiss auf schwarz - schwarz mit weiss"

Eine bunte Wortreise zu unbunten Farben | Aus verschiedenen Blickwinkeln werden die Farben schwarz/weiss und ihre Mischungen untersucht und betrachtet.

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | alle drei Teile zusammen

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Fragebogen zur Einschätzung der Lebensqualität

WHO Quality of Life-BREF (WHOQOL-BREF)

Das WHO (World Health Organization) Quality of Life (WHOQOL) Projekt stammt aus dem Jahre 1991. Ziel war, ein internationales, kulturübergreifend vergleichbares Instrument zur persönlichen Einschätzung der Lebensqualität zu schaffen. Der Fragebogen wurde in verschiedenen Zentren weltweit entwickelt und getestet.

Der WHOQOL enthält 26 Fragen zu den Bereichen

  • körperliche Gesundheit
  • psychische Gesundheit
  • Beziehungen
  • Umgebung.
Der Fragebogen ist für das Interview gedacht. Er wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Die englische Version von 2004 als Download: The World Health Organization Quality of Life (WHOQOL) -BREF (PDF 84 KB)

 

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