Case Management für Angehörige

Abendveranstaltung am WE'G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe (Aarau) am 10. Mai 2011:

Case Management (CM) für pflegende Angehörige

Was ist das? Wem nützt es? Wer bietet es an?

Wenn Familienmitglieder über längere Zeit pflegebedürftig werden, übernehmen Angehörige in der Regel den grössten Teil der Pflege-, Betreuungs- und Koordinationsarbeit. Verschiedene Institutionen und Dienste stellen Angebote zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen zur Verfügung. Meistens fehlt aber eine gezielte systematische Beratung bei der Auswahl, der Organisation und Koordination dieser Angebote. So sind Angehörige oft gezwungen, neben der anspruchsvollen Betreuungsarbeit selber nach machbaren und finanzierbaren Lösungen im Dschungel des Gesundheits- und Versicherungssystems zu suchen.

 Inhalte:

  • CM: Bedarf und Leistungsspektrum
  • wie sieht ein familienfreundliches CM aus?
  • Welche Anreize zur Koordination der Pflegeangebote für Spitexdienste, Spitäler und Heime?
  • Überblick zu bisher wenig genutzten Möglichkeiten
  • Nutzen aus der Sicht von pflegenden Angehörigen
  • Was leistet die Familie heute?
  • Welche Leistungen und Aufgaben würden sie gern abgeben oder in Auftrag geben?
  • Welche Anforderungen an CM hätten sie?
  • Was würden sie finanzieren?
  • Leistungen pflegender Angehöriger als wichtigste Spitex-Partner
  • Situation pflegender Angehöriger im Dschungel verschiedenster ambulanter Dienste

 

Potential 40 plus - Pflegepersonal erhalten

Potential 40 plus - Pflegepersonal erhalten: Gebot der Stunde für die Führungskräfte in Gesundheitsinstitutionen

Tagung am 6. April 2011 im WE'G (Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe)

Qualifiziertes Gesundheitspersonal ist die bedeutendste Ressource jedes Gesundheitswesens, die Versorgungsqualität der Bevölkerung steht damit in unmittelbarem Zusammenhang. Speziell im Bereich der Pflege gilt es – neben einer breiten Nachwuchsförderung – gezielt und differenziert das Potential älterer erfahrener Pflegefachpersonen zu nutzen und zu fördern, um sie in der direkten Pflege zu erhalten und nicht durch Ausstiege aus dem Beruf zu verlieren.

Zielgruppen sind Pflegedienstleitungen, Abteilungsleitungen, Personalverantwortliche, HRM, Verantwortliche Pflegeentwicklung, Qualitätsmanagement, Bildung, ältere und jüngere Pflegende aus allen Praxisfeldern

Programm (PDF)

lernundenter: ein sehr wichtiges Thema wegen der demografischen Entwicklung und der grossen Gruppe der BabyBoomer-Pflegefachleute, die in den nächsten Jahren pensioniert werden.

Mehr dazu auch im Newsletter lernundenter: Älter werden im Beruf

 

Weiterbilden am Abend

 

Logo WEG Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe

Gerne kündigen wir zwei Abendveranstaltungen des WE'G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe an:

Gesundheit am Arbeitsplatz: Starke Tipps für schwache Venen

Aktuelles Fachwissen und praktische Übungen für Berufspersonen aus dem Gesundheitswesen

Berufspersonen im Gesundheitswesen können im Alltag langes Stehen oder Sitzen nicht immer vermeiden. Im Laufe des Tages macht sich oft ein Spannungsgefühl im Knöchelbereich oder auch ein Gefühl von schweren Beinen bemerkbar. Diese Empfindungen werden zwar häufig als Bagatelle eingeschätzt, sie können jedoch die ersten Zeichen einer beginnenden venösen Insuffizienz sein. Ödeme und damit verbundene Mobilitätseinschränkungen werden von Menschen mit venöser Insuffizienz als Minderung oder Verlust von Lebensqualität und als Einschränkung der Leistungsfähigkeit beschrieben. Folgen venöser Insuffizienz können zu erheblichen Komplikationen wie Thrombosen, Ulcus cruris, sekundäre Lymphödeme führen.

Ziele:

  • Berufspersonen aus dem Gesundheitswesen aktuelles Fachwissen vermitteln
  • mit praktischen Übungen zum Mitmachen erfahren und erleben, wie mit einfachen Massnahmen das Venensystem aktiv gestärkt werden kann!

Datum und Programm: Mittwoch 1. Dezember 2010 von 17.00 bis 19.00 Uhr | Programm (PDF)

 

Ohne Worte - wie kleine Kinder sagen, was sie wollen!

Feinfühligkeit als Schlüsselkompetenz in der Erziehung von Kindern und in der Beratung von Eltern: Informationen und praktische Umsetzung für Eltern und Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen

Ein zentrales Ziel der Prävention von familiärem Stress im Frühbereich (d.h. in den ersten Lebensjahren von Kindern) ist die Stärkung elterlicher Kompetenzen. Feinfühligkeit ist dabei eine der wichtigsten Kompetenzen, sowohl der Eltern ihren Kindern gegenüber, als auch der Fachpersonen in der Beratung und Begleitung von Eltern.

 Inhalte:

  • Konzept ‹Feinfühligkeit›
  • Kurse und Trainings, in welchen Eltern feinfühliges Verhalten erlernen können.
  • praktische Umsetzung am Beispiel des Freiburger Feinfühligkeitstrainings für Eltern (FFTE)
  • Feinfühligkeit als berufliche Kompetenz der Fachpersonen am Beispiel der Arbeit in der Mütter- und Väterberatung

Ziele:

  • Fachpersonen und Eltern erhalten einen theoretischen Überblick zum Thema ‹Feinfühligkeit› und Einblick in die praktische Umsetzung.
  • Sie lernen, wie Sie auf der Basis des Feinfühligkeitsmodells Bedürfnisse von Klientinnen, Klienten, Eltern und kleinen Kindern erkennen und adäquat darauf reagieren können.

Datum und Programm: 2.März 2011 von 17.00 - 19.00 Uhr: Programm (PDF)

Solidarität mit Frauen mit Brustkrebs

 Brustkrebsmonat Oktober

solidarity
International wird seit Jahren im Oktober zu Solidarität mit betroffenen Frauen aufgerufen und mit Veranstaltungen über Brustkrebs informiert:

international zum Beispiel pinkribbon

in der Schweiz die Krebsliga Schweiz

Wissenswert - Blog Carnival

Wissenswert

Logo Wissenswert
Mitmachzeitschrift über Enterprise 2.0, Knowledgemanagement und E-Learning. Seit Dezember 2008 organisieren Prof. Dr. Andrea Back und Dr. Jochen Robes ein regelmässiges Blog Carnival (10 mal jährlich) zu den Stichworten Enterprise 2.0, Knowledgemanagement und E-Learning.

BlogbesucherInnen sind eingeladen, zu dem jeweiligen Thema ihre eigenen Erfahrungen beizusteuern.

34 Antworten gibt es bereits zum aktuellen Thema: Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?

Was ist ein BlogCarnival? zur Definition im Newsletter lernundenter ‹Twitter›

lernundenter: Verfolgen Sie die Themen. Machen Sie mit oder profitieren Sie von den Erfahrungen anderer.

‹Wissenswert› in früheren Beiträgen von lernundenter: ‹Twitter - weshalb twittern?› und hier

Guideline zu Adhärenz / Adherence

Medicines Adherence: involving patients in decisions about prescribed medicines and supporting adherence (PDF 1,2MB, 264 Seiten)

Blutdruck messen

Guideline zu Adherence / Adhärenz (Januar 2009) des National Collaborating Centre for Primary Care, publiziert auf NICE National Institute for Health and Clinical Excellence.

lernundenter: eine 264-seitige Forschungsarbeit für das vertiefte Interesse an Adherence / Adhärenz. Das Dokument hat ausführliche Lesezeichen. Auch sind die Kapitel direkt vom Inhaltsverzeichnis aus anklickbar. Eine Zusammenfassung und Diskussion ist auf Seite 300. Eine ausführliche Bibliographie folgt ab Seite 334.

Mehr lernen: Dossier mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz

Careum Congress 2010

Careum Congress 2010

am 11. und 12. November 2010 im GDI Gottlieb Duttweiler Institute / Rüschlikon / Zürich stellt den Patienten, die Patientin in den Mittelpunkt: ‹Machtfaktor Patient – Rolle der Patienten in der Gestaltung des Gesundheitswesens der Zukunft›.

Programm: Website oder als PDF.

Ziele:

Innovative Ideen identifizieren und verbreiten

Austausch und Diskussionen fördern

von Patienten bzw. für Patienten entwickelte Unterstützungs- und Informationsangebote thematisieren.

Aktivitäten und Angebote, durch die Patientinnen und Patienten selbst zur Gestaltung des Gesundheitswesens der Zukunft beitragen, sollen im Zentrum der Tagung stehen, ihre verschiedenen Rollen, Formen der Beratung und Informationsaustausch.

lernundenter: ein sehr wichtiges Thema an einer Tagung mit vielen ReferentInnen (interdisziplinär, inklusive PatientInnen. Oder zitiert:

ein gesundheitspolitischer Kongress für alle, die an einem neuen Gesundheitswesen mit Patientinnen und Patienten im Zentrum interessiert sind!

Developing Critical Thinking through Web Research Skills

Developing Critical Thinking through Web Research Skills

Microsoft hat ein Dokument mit dem Titel ‹Developing Critical Thinking Through Web Research Skills› herausgegeben. Angesprochen werden damit Lehrpersonen. Es ist ein kleines Handbuch zum Unterricht von Critical Thinking via Webrecherche.

Download PDF 3MB

Developing Critical Thinking through Web Research Skills
 

lernundenter: das Dokument ist aktuell, ansprechend gemacht, gut gegliedert und interessant. Zu jedem Kapitel gibt es weiterführende Ressourcen, Anregungen und Tipps für Lehrpersonen. Das Dossier eignet sich jedoch auch sehr gut für jeden Internetnutzer, jede Nutzerin.

Comic zu Creative Commons

Comic zu Creative Commons

‹Nerdson geht nicht zur Schule›. Der Comic erklärt in einigen Bildern Creative Commons resp. warum und unter welchen Bedingungen Netzinhalte für eigene Zwecke verwendet werden dürfen.

Gemacht wurde der Comic von nerdson, einem brasilianischen Künstler. Und ins deutsche übersetzt wurde das ganze von Linus Neumann bei netzpolitik.org. Und natürlich ist der Comic selbst eben auch ‹CC›, genauer hat er CC-BY-Lizenz. Und was das ist, naja... steht eben in dem Comic.

Comic zu Creative Commons

Willkommen im digitalen Leben

Willkommen im digitalen Leben

mailen..chatten..twittern..adden..googeln..gamen..sharen..streamen..posten...diggen

Eine Ausstellung im Zeughaus Lenzburg vom 23.10.2010 - 27.11.2011 (Projekt aus GameCulture.ch Programm der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia).

Informationen zum Thema unterteilt in Leitfragen - Ziele - Rundgang.

Vier Einführungen für Lehrpersonen

geben einen Überblick über die Ausstellung und zeigen die Möglichkeiten auf wie sich diese mit Schulen erleben, vor- oder nachbereiten lässt. Die Veranstaltung gibt zudem Einblick in die Mediennutzung Jugendlicher und thematisiert die Auswirkungen der ‹digitalen Revolution› auf den Schulalltag.

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